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   FG Bremen, 25.02.2016 - 2 K 72/15 (1)   

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https://dejure.org/2016,5599
FG Bremen, 25.02.2016 - 2 K 72/15 (1) (https://dejure.org/2016,5599)
FG Bremen, Entscheidung vom 25.02.2016 - 2 K 72/15 (1) (https://dejure.org/2016,5599)
FG Bremen, Entscheidung vom 25. Februar 2016 - 2 K 72/15 (1) (https://dejure.org/2016,5599)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Herabsetzung mit bestandskräftigen Grunderwerbsteuerbescheiden festgesetzter Grunderwerbsteuern im Wege der Berichtigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Herabsetzung mit bestandskräftigen Grunderwerbsteuerbescheiden festgesetzter Grunderwerbsteuern im Wege der Berichtigung

  • rechtsportal.de

    AO § 129
    Herabsetzung mit bestandskräftigen Grunderwerbsteuerbescheiden festgesetzter Grunderwerbsteuern im Wege der Berichtigung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Ermittlung der grunderwerbsteuerlichen Bemessungsgrundlage bei Übernahme schon vorhandener Grundpfandrechte durch den Erwerber - offenbare Unrichtigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • FG Baden-Württemberg, 16.03.2017 - 11 K 1073/15

    Keine offenbare Unrichtigkeit nach § 129 AO bei irrtümlicher Behandlung einer

    Insbesondere sei nach dem Urteil des Finanzgerichts - FG - Bremen vom 25. Februar 2016 (Az. 2 K 72/15) eine die Anwendung des § 129 AO ausschließende Verletzung der Amtsermittlungspflichten nicht gegeben, soweit präsente Unterlagen nicht ausgewertet würden.

    Soweit die Klägerin unter Hinweis auf die Entscheidung des FG Bremen vom 25. Februar 2016 (2 K 72/15, DStRE 2016, 1199) hiergegen einwendet, Unrichtigkeiten auf der Seite des Steuerpflichtigen, die das FA übernehme, seien offenbar, wenn sie sich ohne weiteres aus der Steuererklärung des Steuerpflichtigen, deren Anlagen sowie den in den Akten befindlichen Unterlagen ergäben, sodass eine die Anwendung des § 129 AO ausschließende Verletzung der Amtsermittlungspflichten nicht gegeben sei, soweit präsente Unterlagen nicht ausgewertet würden, führt dies zu keiner anderen Beurteilung.

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