Rechtsprechung
   FG Düsseldorf, 21.02.2012 - 10 K 2505/10 E   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,27633
FG Düsseldorf, 21.02.2012 - 10 K 2505/10 E (https://dejure.org/2012,27633)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 21.02.2012 - 10 K 2505/10 E (https://dejure.org/2012,27633)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 21. Februar 2012 - 10 K 2505/10 E (https://dejure.org/2012,27633)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Nicht alle Aufwendungen im Hinblick auf Heimkosten sind als außergewöhnliche Belastung berücksichtigungsfähig

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Außergewöhnliche Belastung: Kosten für Pflegeheim

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Heimunterbringung ohne Heimvertrag als agB

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 14.11.2013 - VI R 21/12

    Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 14.11.2013 VI R 20/12 - Aufwendungen für die

    Die Klägerin beantragt sinngemäß, das Urteil des FG Düsseldorf vom 21. Februar 2012  10 K 2505/10 E aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid für 2006 vom 10. Dezember 2008 in der Fassung der Einspruchsentscheidung vom 25. Juni 2010 dahingehend zu ändern, dass Krankheitskosten in Höhe von insgesamt 38.155 EUR als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden, sowie den Einkommensteuerbescheid für 2007 vom 23. Mai 2012 dahingehend zu ändern, dass Krankheitskosten in Höhe von insgesamt 42.935 EUR berücksichtigt werden.
  • FG Düsseldorf, 05.04.2016 - 10 K 1081/14

    Berücksichtigung von Aufwendungen im Zusammenhang mit einer pflegebedingten

    Gegen die Einspruchsentscheidung hat die Klägerin im Verfahren 10 K 2505/10 E mit dem Begehren, den Einkommensteuerbescheid für 2006 vom 10. Dezember 2008 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 25. Juni 2010 zu ändern und Krankheitskosten nach § 33 EStG über den Betrag von 19.196 Euro hinaus mit insgesamt 38.155 Euro anzuerkennen und den geänderten Einkommensteuerbescheid für 2007 vom 15. Juli 2010 zu ändern und Krankheitskosten nach § 33 EStG über den Betrag von 20.238 Euro hinaus mit insgesamt 42.935 Euro vor Berücksichtigung der zumutbaren Eigenbelastung anzuerkennen, Klage erhoben.
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