Rechtsprechung
   FG Düsseldorf, 27.03.2012 - 13 K 2257/10 E, L   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,18123
FG Düsseldorf, 27.03.2012 - 13 K 2257/10 E, L (https://dejure.org/2012,18123)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.03.2012 - 13 K 2257/10 E, L (https://dejure.org/2012,18123)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 27. März 2012 - 13 K 2257/10 E, L (https://dejure.org/2012,18123)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Arbeitslohn durch Veräußerung einer Managementbeteiligung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Einkommensteuer eines britischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Großbritannien bei Einnahmen aus einer Tätigkeit bei einer in Deutschland ansässigen AG; Steuerrechtliche Berücksichtigung von Zuwendungen wegen anderer oder wegen sonstiger nicht auf dem Dienstverhältnis beruhender Beziehungen; Gesetzliche Bestimmungen für die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Treuhandverhältnisses; Vorliegen eines steuerlich anzuerkennenden Treuhandverhältnisses bei jeder als "Treuhandvertrag" bezeichneter Vereinbarung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2012, 1760
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 21.05.2014 - I R 42/12

    "Poolung" von Treugeberrechten - Vorliegen eines Treuhandverhältnisses -

    Sein Urteil vom 27. März 2012  13 K 2257/10 E,L ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2012, 1760 abgedruckt.
  • FG Hamburg, 18.10.2012 - 3 K 204/11

    Treuhand oder tatsächliche Herrschaft an Kapitalbeteiligungen

    aa) Das Wesen einer Vollrechtstreuhand ist dadurch gekennzeichnet, dass der Treuhänder (hier ggfs. die Klägerin) nach außen hin Eigentümer des Treuhandgutes ist, die Rechte und Pflichten aus dem Eigentum aber nicht für eigene Rechnung, sondern nach den Weisungen des Treugebers (hier ggfs. der P-GmbH) für dessen (ggfs. deren) Rechnung ausübt (Finanzgericht -FG- Düsseldorf, Urteil vom 27. März 2012 13 K 2257/10, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2012, 1760; BFH-Urteil vom 21.05.1971 III R 125/70, BFHE 102, 555, BStBl II 1971, 721).

    cc) Bei der Prüfung, ob ein Treuhandverhältnis tatsächlich gegeben und damit eine von der zivilrechtlichen Inhaberschaft abweichende Zurechnung gerechtfertigt ist, ist ein strenger Maßstab anzulegen (vgl. FG Düsseldorf, Urteil vom 27. März 2012 13 K 2257/10, EFG 2012, 1760; BFH-Urteil vom 15. Juli 1997 VIII R 56/93, BFHE 183, 518, BStBl II 1998, 152).

    Die Anforderungen, die für das wirtschaftliche Eigentum nach § 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 1 AO (tatsächliche Herrschaft) verlangt werden, sind nicht geringer als diejenigen, die für ein Treuhandverhältnis i. S. d. § 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 2 AO verlangt werden (FG Düsseldorf, Urteil vom 27. März 2012 13 K 2257/10, EFG 2012, 1760; Ratschow in Klein, AO, 11. Aufl. 2012, § 39 Rn. 60).

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