Rechtsprechung
   FG Düsseldorf, 28.02.2006 - 3 K 2610/01 G, F   

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https://dejure.org/2006,6210
FG Düsseldorf, 28.02.2006 - 3 K 2610/01 G, F (https://dejure.org/2006,6210)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 28.02.2006 - 3 K 2610/01 G, F (https://dejure.org/2006,6210)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 28. Februar 2006 - 3 K 2610/01 G, F (https://dejure.org/2006,6210)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anlagevermögen im Falle einer Veräußerung von Grundstücken bei sich bietender Gelegenheit; Nichteinhaltung der Fünfjahresfrist zwischen Erwerb und Veräußerung von Grundstücken als Indiz für die Veräußerungsabsicht; Erwerb von Grundstücken als Anlagevermögen und ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GewStG § 2 Abs. 1; EStG § 15; HGB § 247 Abs. 2
    Objekt-GmbH & Co KG; Mietvertrag mit Kaufoption; Bürogebäude; Grundstücksveräußerung bei Betriebsaufgabe; Gewerbesteuerpflicht; Umlaufvermögen; Veräußerungsbestimmung; Vorübergehender Gebrauch; Vermögensverwaltung - Begünstigter Aufgabegewinn bei einer sogenannten ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Begünstigter Aufgabegewinn bei einer sogenannten Objektgesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2006, 834
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • FG München, 30.04.2009 - 5 K 1656/07

    Veräußerung eines Grundstücks als einzigem Gegenstand des Betriebsvermögens 9

    b) Das einzige Grundstück einer Gesellschaft, die als Bauträger tätig geworden ist, stellt Umlaufvermögen dar, wenn bereits zum Zeitpunkt des Kaufs des Grundstücks feststand, dass das Grundstück nach der Bebauung und Vermietung der erstellten Gebäude veräußert werden sollte (Finanzgericht Hamburg , Urteil vom 29. Oktober 2008 1 K 192/08, [...]; ebenso für eine Objektgesellschaft Finanzgericht Düsseldorf , Urteil vom 28. Februar 2006 3 K 2610/01, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 2006, 834; vgl. für bewegliche Wirtschaftsgüter auch Finanzgericht Hamburg, Urteil vom 16. Dezember 1996 V 115/94, EFG 1997, 475, und BFH-Urteil vom 26. Juni 2007 IV R 49/04, Sammlung der Entscheidungen des BFH - BFH/NV - 2007, 2004).

    Von Bedeutung ist auch, ob die Veräußerung in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit der Aufgabe des Betriebes steht; dies wird verneint, wenn die Tätigkeit des Unternehmens darauf gerichtet ist, die einzige Immobilie zu veräußern und die Betriebsaufgabe erst nach Erreichung dieses Zwecks erklärt wird (Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 28. Februar 2006, a.a.O.).

    Davon ist auszugehen, wenn die Tätigkeit des Unternehmens darauf ausgerichtet ist, die einzige Immobilie zu veräußern, und die Betriebsaufgabe erst nach Erreichung dieses Zwecks erklärt wird (Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 28. Februar 2006, a.a.O.; BFH-Urteil vom 23. Januar 2003 IV R 75/00, BStBl II 2003, 467).

  • FG München, 30.04.2009 - 5 K 1657/07

    Gewinn aus Veräußerung eines Grundstücks als einzigem wesentlichem Wirtschaftsgut

    b) Das einzige Grundstück einer Gesellschaft, die als Bauträger tätig geworden ist, stellt Umlaufvermögen dar, wenn bereits zum Zeitpunkt des Kaufs des Grundstücks feststand, dass das Grundstück nach der Bebauung und Vermietung der erstellten Gebäude veräußert werden sollte (Finanzgericht Hamburg , Urteil vom 29. Oktober 2008 1 K 192/08, [...]; ebenso für eine Objektgesellschaft Finanzgericht Düsseldorf , Urteil vom 28. Februar 2006 3 K 2610/01, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 2006, 834; vgl. für bewegliche Wirtschaftsgüter auch Finanzgericht Hamburg, Urteil vom 16. Dezember 1996 V 115/94, EFG 1997, 475, und BFH-Urteil vom 26. Juni 2007 IV R 49/04, Sammlung der Entscheidungen des BFH - BFH/NV - 2007, 2004).

    Von Bedeutung ist auch, ob die Veräußerung in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit der Aufgabe des Betriebes steht; dies wird verneint, wenn die Tätigkeit des Unternehmens darauf gerichtet ist, die einzige Immobilie zu veräußern und die Betriebsaufgabe erst nach Erreichung dieses Zwecks erklärt wird (Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 28. Februar 2006 a.a.O.).

    Davon ist auszugehen, wenn die Tätigkeit des Unternehmens darauf ausgerichtet ist, die einzige Immobilie zu veräußern und die Betriebsaufgabe erst nach Erreichung dieses Zwecks erklärt wird (Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 28. Februar 2006, a.a.O.; BFH-Urteil vom 23. Januar 2003 IV R 75/00, BStBl II 2003, 467).

  • FG Düsseldorf, 04.06.2019 - 10 K 34/15

    Zur Abgrenzung von Anlage- und Umlaufvermögen bei Immobilienprojektentwicklungen

    Auf diese Risiken wurde im Prospekt hingewiesen; ihre Realisation hat keinen Einfluss darauf, dass das Objekt nach der Art des Betriebs und den öffentlich gemachten und unverändert gebliebenen Absichten der Projektgesellschaft von Anfang an Umlaufvermögen war und dies auch in allen Streitjahren blieb (auf die nach außen zum Ausdruck kommende Absicht abstellend auch Niedersächsisches FG, Urteil vom 5. März 1992 XI 319/91, EFG 1992, 722; FG München, Urteil vom 12. Mai 1992 13 K 3006/91, n. v., juris; FG Düsseldorf, Urteil vom 28. Februar 2006 3 K 2610/01 G, F, EFG 2006, 834, und FG Hamburg, Urteil vom 18. Juni 2007 2 K 107/07, n. v., juris).
  • FG Hamburg, 29.10.2008 - 1 K 192/08

    Gewerbesteuerpflichtiger Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf des einzigen

    Davon ist auszugehen, wenn die Tätigkeit des Unternehmens darauf gerichtet ist, das Wirtschaftsgut - hier: die einzige Immobilie - zu veräußern und die Betriebsaufgabe erst nach Erreichung dieses Zwecks erklärt wird (siehe auch FG Düsseldorf vom 28.02.2006, 3 K 2610/01, zitiert nach juris).
  • FG Berlin-Brandenburg, 16.04.2008 - 12 K 6147/05

    Umwidmung einer laufenden Verbindlichkeit des Geschäftsverkehrs in Dauerschuld:

    Der zunächst von der Klägerin unrichtig gewählte Ausweis als Anlagevermögen ist insoweit nicht schädlich; maßgeblich ist die tatsächliche Qualifikation der Beteiligungen (vgl. FG Düsseldorf, Urteil vom 28. Februar 2006 - 3 K 2610/01 G, F, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 2006, 834).
  • FG Hamburg, 29.10.2008 - 1 K 263/06

    Teilbestandskraft eines Feststellungsbescheides - Grundstück eines Bauträgers als

    Davon ist auszugehen, wenn die Tätigkeit des Unternehmens darauf gerichtet ist, das Wirtschaftsgut - hier: die einzige Immobilie - zu veräußern und die Betriebsaufgabe erst nach Erreichung dieses Zwecks erklärt wird (siehe auch FG Düsseldorf vom 28.02.2006, 3 K 2610/01, zitiert nach juris).
  • FG Hamburg, 14.06.2006 - 1 V 77/06

    Einbeziehung des Veräußerungsgewinns aus der Veräußerung von Umlaufvermögen in

    Davon ist auszugehen, wenn die Tätigkeit des Unternehmens darauf gerichtet ist, das Wirtschaftsgut - hier: die einzige Immobilie - zu veräußern und die Betriebsaufgabe erst nach Erreichung dieses Zwecks erklärt wird (siehe auch FG Düsseldorf vom 28.02.2006, 3 K 2610/01, zitiert nach juris).
  • FG Hamburg, 20.09.2011 - 2 K 64/11

    Kein gewerbesteuerrechtlich begünstigter Veräußerungsgewinn

    (z. B. BFH vom 22.04.1998 IV B 66/67 m. w. N., BFH/NV 1998, 1520; siehe auch FG Düsseldorf vom 28.02.2006, 3 K 2610/01, EFG 2006, 834).
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