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   FG Düsseldorf, 28.04.1999 - 14 K 613/98 Kg   

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https://dejure.org/1999,11018
FG Düsseldorf, 28.04.1999 - 14 K 613/98 Kg (https://dejure.org/1999,11018)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 28.04.1999 - 14 K 613/98 Kg (https://dejure.org/1999,11018)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 28. April 1999 - 14 K 613/98 Kg (https://dejure.org/1999,11018)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit eines Kindergeldbescheids; Erfordernis des Wohnsitzes in EU oder Vertragsstaat; Tätigkeit als Auslandslehrer; Unterscheidung zwischen dem bloßen Aufenthaltnehmen in einer Wohnung und Wohnsitz; Wohnsitz der Kinder des Steuerpflichtigen; Vermietung der Wohnung im Inland; Erhalt von Ausgleichsbeträgen aus inländischer öffentlicher Kasse; Wahlrecht hinsichtlich anderer Einsatzmöglichkeit durch Bundesrepublik; Möglichkeit der Fiktion; Freistellung des Existenzminimums eines Kindes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • FG Bremen, 08.12.2016 - 3 K 59/15

    Rechtmäßige RÜckforderung von Kindergeld aufgrund eines zwischenzeitlichen

    Verfassungsrechtlich steht es dem Gesetzgeber im Rahmen der Leistungsverwaltung frei, staatliche Förderungsmaßnahmen an innerstaatliche Komponenten (Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt, Territorialitätsprinzip) zu binden (ausführlich FG Düsseldorf, Urteil vom 28. April 1999 14 K 613/98 Kg, EFG 1999, 716 , [...] Rz 40).
  • FG Bremen, 01.08.2016 - 3 K 30/16

    Notwendigkeit eines Wohnsitzes oder eines gewöhnlichen Aufenthalts des Kindes in

    Verfassungsrechtlich steht es dem Gesetzgeber im Rahmen der Leistungsverwaltung frei, staatliche Förderungsmaßnahmen an innerstaatliche Komponenten (Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt, Territorialitätsprinzip) zu binden (ausführlich FG Düsseldorf, Urteil vom 28. April 1999 14 K 613/98 Kg, EFG 1999, 716, [...] Rz 40).
  • FG Köln, 22.02.2011 - 1 K 3560/08

    In Dominikanischer Republik bei der im Auswärtigen Amt tätigen Mutter lebende

    Streitfälle beziehen sich in der Folge regelmäßig nur noch auf die - hier nicht problematische (s. dazu I. 2. B) (1)) - Frage, ob die Bediensteten Arbeitslohn aus einer öffentlichen Kasse beziehen (abzulehnen etwa für Beschäftigte des Goethe-Instituts, vgl. BFH vom 22.02.2006, I R 60/05, BStBl. II 2007, 106, ausländischer (Privat)Schulen, vgl. BFH vom 04.12.1991, I R 38/91, BStBl. II 1992, 548 sowie FG Düsseldorf vom 28.04.1999, 14 K 613/98 Kg, EFG 1999, 716, oder internationaler Organisationen).
  • FG Hamburg, 17.06.2010 - 5 K 380/09

    Zum Kindergeldanspruch eines für wenige Monate des Jahres in die Bundesrepublik

    2002 Rn. 72; Bergkemper in: Herrmann/Heuer/Raupach EStG § 63, 19; s.a. FG Düsseldorf Urteile vom 20.11.1997 10 K 1180/97, Tz 20 juris; vom 23.04.1998 10 K 4965/97 Kg, EFG 1998, 1015 Tz. 21 juris; vom 23.04.1998 10 K 6061/97 Kg, EFG 1998, 1069 Tz.23 juris; vom 28.04.1999 14 K 613/98 Kg, EFG 1999, 716 Tz. 39f juris).
  • FG Köln, 22.02.2012 - 1 K 4803/07

    Erweiterte unbeschränkte Steuerpflicht von sog. Ortskräften in deutschen

    Streitfälle beziehen sich in der Folge regelmäßig nur noch auf die - hier nicht problematische (s. dazu I. 1. b) (1)) - Frage, ob die Bediensteten Arbeitslohn aus einer öffentlichen Kasse beziehen (abzulehnen etwa für Beschäftigte des Goethe-Instituts, vgl. BFH vom 22.02.2006, I R 60/05, BStBl. II 2007, 106, ausländischer (Privat-)Schulen, vgl. BFH vom 04.12.1991, I R 38/91, BStBl. II 1992, 548 sowie FG Düsseldorf vom 28.04.1999, 14 K 613/98 Kg, EFG 1999, 716, oder internationaler Organisationen).
  • FG Baden-Württemberg, 29.01.2008 - 4 K 83/07

    Kindergeldanspruch für ein im Ausland adoptiertes Kind vor seiner Einreise nach

    Kinder teilen grundsätzlich den Wohnsitz der Eltern, solange sie sich noch nicht persönlich und wirtschaftlich vom Elternhaus gelöst haben(Buciek, in: Beermann/Gosch, Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, § 8 AO, Rn. 33; FG Düsseldorf, Urteil vom 28. April 1999 14 K 613/98 Kg, EFG 1999, 716).
  • FG Münster, 28.01.2011 - 11 K 626/10

    Verlust des Kindergeldanspruchs bei vorübergehender Übersiedlung des Kindes nach

    Kinder teilen zwar grundsätzlich den Wohnsitz der Eltern, solange sie sich noch nicht persönlich und wirtschaftlich vom Elternhaus gelöst haben (vgl. Urteil des FG Düsseldorf vom 28.04.1999 14 K 613/98 Kg, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 1999 716).
  • FG Baden-Württemberg, 17.01.2014 - 9 K 3363/12

    Kein Kindergeldanspruch bei Wohnsitz der Kinder und der Anspruchsberechtigten in

    Verfassungsrechtlich steht es dem Gesetzgeber im Rahmen der Leistungsverwaltung frei, staatliche Förderungsmaßnahmen an innerstaatliche Komponenten (Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt, Territorialitätsprinzip) zu binden (siehe ausführlich FG Düsseldorf, Urteil vom 28. April 1999 -14 K 613/98 Kg, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 1999, 716).
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