Rechtsprechung
   FG Hamburg, 07.06.2007 - 3 K 71/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,13566
FG Hamburg, 07.06.2007 - 3 K 71/07 (https://dejure.org/2007,13566)
FG Hamburg, Entscheidung vom 07.06.2007 - 3 K 71/07 (https://dejure.org/2007,13566)
FG Hamburg, Entscheidung vom 07. Juni 2007 - 3 K 71/07 (https://dejure.org/2007,13566)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2007,13566) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Grunderwerbsteuerrechtliche Unterscheidung zwischen einer Wohnung i.S. des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) und einem Grundstück; Erwerb der Verwertungsmöglichkeit i.S.v. § 1 Abs. 2 Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG) durch Teilhabe des Verwertungsberechtigten an der

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erwerb der Verwertungsbefugnis durch Treugeber

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Erwerb der Verwertungsbefugnis durch Treugeber

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • FG Hamburg (Leitsatz)

    Grunderwerbsteuer: Erwerb der Verwertungsbefugnis durch Treugeber

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 11 (Kurzinformation)

    Zweifache Grunderwerbsteuer bei Treuhandkauf

Papierfundstellen

  • EFG 2008, 152
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • FG Münster, 22.01.2009 - 8 K 2155/05

    Vorliegen einer Verwertungsbefugnis i.S.v. § 1 Abs. 2 Grunderwerbsteuergesetz

    Soweit die Klin. meint, dass die GrESt-Bescheide aufzuheben seien, weil es sich dabei um eine (ungerechtfertigte) doppelte GrESt handele, kann dies keinen Erfolg haben (vgl. Urteil des Finanzgerichts Hamburg vom 07.06.2007 3 K 71/07 EFG 2008, 152 und die dort aufgeführte Rechtsprechung des BFH und des Bundesverfassungsgerichts).
  • FG Sachsen, 30.12.2009 - 6 V 1770/09

    Doppelte Erhebung von Grunderwerbsteuer; Abgabe des Meistgebots für ein

    Die bei einem Auftragserwerb gegebene "doppelte" Grunderwerbsteuerpflicht für den Erwerb sowohl des Beauftragten als auch des Auftraggebers beruht auf dem für das GrEStG tragenden Strukturprinzip, jeden Grundstückserwerb zwischen verschiedenen Rechtsträgern als einen jeweils in sich abgeschlossenen Steuerfall zu behandeln (BFH, BFH/NV 2003, 1448 ; SächsFG, 6 K 2227/08, Urteil vom 30. Juni 2009; FG Hamburg, EFG 2008, 152 m.w.N.) Die beim Auftragserwerb erfolgende Anknüpfung der Besteuerung an beide Akte des Rechtsverkehrs ist nicht systemwidrig und verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (BFH, BFH/NV 2003, 1448 ).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht