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   FG Hamburg, 11.01.2005 - I 190/04   

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https://dejure.org/2005,17337
FG Hamburg, 11.01.2005 - I 190/04 (https://dejure.org/2005,17337)
FG Hamburg, Entscheidung vom 11.01.2005 - I 190/04 (https://dejure.org/2005,17337)
FG Hamburg, Entscheidung vom 11. Januar 2005 - I 190/04 (https://dejure.org/2005,17337)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 173 Abs. 1 Nr. 2
    Verspäteter Nachweis kindergeldrelevanter Tatsachen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Verspäteter Nachweis kindergeldrelevanter Tatsachen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Grobes Verschulden bei nachträglicher Bekanntgabe kindergeldrelevanter Tatsachen; Nachweiserfordernisse für die Geltendmachung physischer oder psychischer Gesundheitsbeeinträchtigungen; Ausschluss eines groben Verschuldens durch Gesundheitsbeeinträchtigungen; ...

  • FG Hamburg (Leitsatz)

    Abgabenordnung/Kindergeld: Verspäteter Nachweis kindergeldrelevanter Tatsachen

Papierfundstellen

  • EFG 2005, 1161
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Münster, 28.04.2014 - 6 K 1015/13

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 110 AO und grobes Verschulden i.S.

    Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Steuerpflichtige die ihm nach seinen persönlichen Fähigkeiten und Verhältnissen zumutbare Sorgfalt in ungewöhnlichem Maße und nicht entschuldbar verletzt (FG Hamburg Urteil vom 11.01.2005 I 190/04, EFG 2005, 1161 m.w.N.).

    In der Regel wird grobes Verschulden angenommen, wenn ein Steuerpflichtiger die ihm ausdrücklich zu einem bestimmten Vorgang gestellten Fragen nicht beantwortet, oder wenn er einen Bescheid bestandskräftig werden lässt, obwohl sich die Notwendigkeit weiteren Vortrags innerhalb der Einspruchsfrist hätte aufdrängen müssen (BFH-Beschluss vom 03.07.2006 IV B 98/05, BFH/NV 2006, 2226; FG Hamburg Urteil vom 11.01.2005 I 190/04, EFG 2005, 1161).

  • FG Sachsen-Anhalt, 20.08.2019 - 4 K 903/16

    Voraussetzungen für die Festsetzung von Hinterziehungszinsen nach

    Dies gilt sogar dann, wenn wie vorliegend die Anforderungen an die Mitwirkung klar erkennbar und die Erläuterungen hierzu leicht verständlich abgefasst sind und auf die besondere Situation eingehen, an die die Mitwirkungspflicht anknüpft (BFH, Urteil vom 21. Januar 2004 - VIII R 15/02, BFH/NV 2004, 910; FG Hamburg, Urteil vom 11. Januar 2005 - I 190/04, EFG 2005, 1161; a.A. FG München, Urteil vom 14. Februar 2007 - 9 K 4252/06, juris).
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