Rechtsprechung
   FG Hamburg, 16.06.2011 - 6 K 192/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,28467
FG Hamburg, 16.06.2011 - 6 K 192/09 (https://dejure.org/2011,28467)
FG Hamburg, Entscheidung vom 16.06.2011 - 6 K 192/09 (https://dejure.org/2011,28467)
FG Hamburg, Entscheidung vom 16. Juni 2011 - 6 K 192/09 (https://dejure.org/2011,28467)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Anwendung des § 13 Abs. 1 UmwStG 1995 auch auf sog. Down-stream-merger - Verhältnis zwischen dem Wertaufholungsgebot nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 Satz 4 EStG und § 13 Abs. 1 UmwStG 1995

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Down-stream-merger und Wertaufholungsgebot

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 11.07.2012 - I R 50/11

    Kein Übergang des Wertaufholungsgebots bei Verschmelzung

    Der nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobenen Klage gab das Finanzgericht (FG) Hamburg mit Urteil vom 16. Juni 2011  6 K 192/09 statt.
  • FG Hamburg, 27.02.2012 - 6 K 119/10

    Beteiligungskorrekturgewinn nach § 12 Abs. 2 Satz 2 UmwStG 1995

    Diese Regelung fingiert die Veräußerung und Anschaffung der Anteile an der übertragenden Kapitalgesellschaft jeweils zum Buchwert (vgl. auch FG Hamburg, Urteil vom 16.06.2011 - 6 K 192/09, juris).

    f) Des Weiteren enthält auch § 13 UmwStG 1995 keinen "allgemeinen Infizierungsgrundsatz" dergestalt, dass sämtliche mit den Anteilen verbundenen Möglichkeiten einer Wertaufholung auf die neuen Anteile übergingen (s. auch FG Hamburg, Urteil vom 16.06.2011 - 6 K 192/09, juris); vielmehr wird im Gegenteil durch die in § 13 Abs. 1 S. 1 UmwStG 1995 enthaltene Anschaffungskostendefinition gerade ausgeschlossen, dass eine Teilwertabschreibung, die auf die alten Anteile vorgenommen wurde, bei der Bewertung der neuen Anteile aufgeholt werden kann.

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