Rechtsprechung
   FG Hamburg, 16.12.2009 - 3 K 38/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,22183
FG Hamburg, 16.12.2009 - 3 K 38/09 (https://dejure.org/2009,22183)
FG Hamburg, Entscheidung vom 16.12.2009 - 3 K 38/09 (https://dejure.org/2009,22183)
FG Hamburg, Entscheidung vom 16. Dezember 2009 - 3 K 38/09 (https://dejure.org/2009,22183)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,22183) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Einkommensteuerrecht: Duldungsvollmacht des Feststellungsbeteiligten, Rechtmäßigkeit der Tonnagebesteuerung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Duldungsvollmacht des Feststellungsbeteiligten, Rechtmäßigkeit der Tonnagebesteuerung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Duldungsvollmacht des Feststellungsbeteiligten, Rechtmäßigkeit der Tonnagebesteuerung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • FG Hamburg, 19.12.2017 - 2 K 277/16

    Einkommensteuer: Unterschiedsbetrag bei der Tonnagesteuer

    Dies ist Folge des in sich geschlossenen Systems der vom Gesetzgeber als Privilegierung vorgesehenen Tonnagebesteuerung (vgl. BFH-Urteile vom 19. Juli 2011 IV R 42/10, BStBl II 2011, 878; vom 13. Dezember 2007 IV R 92/05, BStBl II 2008, 583; FG Hamburg, Urteil vom 16. Dezember 2009 3 K 38/09, juris).
  • FG Hamburg, 07.11.2013 - 2 V 188/13

    Einstweilige Anordnung: keine sachliche Unbilligkeit

    Dies ist Folge des in sich geschlossenen Systems der vom Gesetzgeber als Privilegierung vorgesehen Tonnagebesteuerung (vgl. BFH-Urteile vom 19. Juli 2011 IV R 42/10, BStBl II 2011, 878; vom 13. Dezember 2007 IV R 92/05, BStBl II 2008, 583; FG Hamburg, Urteil vom 16. Dezember 2009 3 K 38/09, juris).

    Dass die bis zum Anteilsverkauf aufgeschobene steuerliche Berücksichtigung des Unterschiedsbetrags nicht zwangsläufig zu einem entsprechenden Mittelzufluss aus der Veräußerung führt, liegt in der Natur der Sache und kann daher nicht als vom Gesetzgeber nicht gewollt erkannt werden, zumal der Veräußerungserlös nicht nur vom Marktwert der Anteile, sondern auch von anderen Gegebenheiten, etwa dem Verhandlungsgeschick des Veräußerers, abhängen kann (vgl. FG Hamburg, Urteil vom 16. Dezember 2009 3 K 38/09, juris).

  • FG Hamburg, 04.11.2010 - 3 K 65/10

    Prüfungsanordnung bei vollbeendeter Schifffahrtsgellschaft: Adressierung,

    Diese besteht auch nach der Vollbeendigung der KG fort, da die Feststellungsbeteiligten einer Bekanntgabe nicht widersprochen haben, § 183 Abs. 3 Satz 1 AO (BFH vom 28. März 2000 VIII R 6/99, BFH/NV 2000, 1074; FG Hamburg vom 16. Dezember 2009 3 K 38/09, juris; Pahlke/König, Abgabenordnung, 2. Aufl., § 183 Rn. 34 ff.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht