Rechtsprechung
   FG Hamburg, 17.01.2007 - 8 K 74/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,14256
FG Hamburg, 17.01.2007 - 8 K 74/06 (https://dejure.org/2007,14256)
FG Hamburg, Entscheidung vom 17.01.2007 - 8 K 74/06 (https://dejure.org/2007,14256)
FG Hamburg, Entscheidung vom 17. Januar 2007 - 8 K 74/06 (https://dejure.org/2007,14256)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    Berücksichtigung des geldwerten Vorteils des Steuerpflichtigen aus der Verfügbarkeit eines Dienstwagens zu Privatfahrten; Fehlen von Eintragungen bezüglich der vom Steuerpflichtigen aufgesuchten Geschäftspartner bzw. Mandanten im Fahrtenbuch; Maßstäbe bei der Führung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 3 § 8 Abs. 2 S. 2
    Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch bei einem Wirtschaftsprüfer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Berücksichtigung des geldwerten Vorteils des Steuerpflichtigen aus der Verfügbarkeit eines Dienstwagens zu Privatfahrten; Fehlen von Eintragungen bezüglich der vom Steuerpflichtigen aufgesuchten Geschäftspartner bzw. Mandanten im Fahrtenbuch; Maßstäbe bei der Führung ...

  • FG Hamburg (Leitsatz)

    Einkommensteuer: Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch: Angabe der aufgesuchten Geschäftspartner

Besprechungen u.ä.

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch: Angabe der aufgesuchten Geschäftspartner

Papierfundstellen

  • EFG 2007, 669
 
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Wird zitiert von ...

  • FG Hessen, 03.12.2013 - 3 K 1184/11

    Anwendung der 1%-Methode bei einem Steuerberater

    Darüber hinaus haben verschiedene Finanzgerichte klar und eindeutig die Auffassung vertreten, ein Steuerpflichtiger habe in dem jeweiligen Fahrtenbuch trotz des Bestehens einer berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflicht nähere Angaben zu machen zu den Personen, die während der betrieblichen bzw. beruflichen Fahrten aufgesucht worden seien (vgl. Finanzgericht Hamburg, Urteil vom 17.01.2007 8 K 74/06, EFG 2007, 669, für einen Wirtschaftsprüfer; Sächsisches Finanzgericht, Urteil vom 14.12.2007 2 K 1785/07, Juris, für Augenärzte; Finanzgericht München Urteil vom 20.07.2007 13 K 1877/04, Juris, für eine Ärztin; Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21.11.2005 5 K 2497/01, Juris, für den Direktor einer Kreissparkasse; im Ergebnis ähnlich zur Umsatzsteuer: Finanzgericht München, Urteil vom 03.12.2009 14 K 527/09, Juris, für einen Steuerberater).
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