Rechtsprechung
   FG Hamburg, 18.09.2002 - II 283/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,14314
FG Hamburg, 18.09.2002 - II 283/01 (https://dejure.org/2002,14314)
FG Hamburg, Entscheidung vom 18.09.2002 - II 283/01 (https://dejure.org/2002,14314)
FG Hamburg, Entscheidung vom 18. September 2002 - II 283/01 (https://dejure.org/2002,14314)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 223a; AO § 227a
    Nachzahlungszinsen und späte Veranlagung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Nachzahlungszinsen und späte Veranlagung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 31.01.2008 - VIII B 253/05

    Klärungsbedarf bei einer höchstrichterlich bereits entschiedenen Rechtsfrage -

    Im Übrigen haben sich die Kläger auch nicht mit der Rechtsprechung des FG Hamburg (Urteil vom 18. September 2002 II 283/01, juris) auseinandergesetzt, das den Erlass von Nachzahlungszinsen in einem Fall abgelehnt hat, in dem zwischen dem Eingang der Steuererklärung beim Finanzamt und der Bekanntgabe des Steuerbescheids ein Zeitraum von 37 Monaten lag.
  • VG Köln, 13.03.2017 - 24 L 162/17
    In der Rechtsprechung sind deshalb auch Verzögerungen von deutlich längerer Dauer als im vorliegenden Fall als unerheblich angesehen worden, vgl. etwa FG Hamburg, Urteil vom 18. September 2002 - II 283/01 -, juris Rn. 14 ff. (37 Monate - vgl. dazu auch BFH, Beschluss vom 31. Januar 2008 - VIII B 253/05 -, juris Rn. 10 m.w.N.); FG München, Urteil vom 12. Mai 2009 - 13 K 3751/08 -, juris Rn. 35 (57 Monate).
  • FG Hamburg, 15.01.2003 - II 418/02

    Festsetzung von Aussetzungszinsen bei überlanger Verfahrensdauer

    Im Übrigen hätten die Ast es in der Hand gehabt, das Risiko der Belastung mit Aussetzungszinsen dadurch abzumildern, dass sie unter Verzicht auf die Aussetzung der Vollziehung während des Laufs des Rechtsbehelfsverfahrens freiwillige Leistungen auf die Steuerschuld entrichteten oder aber den ausgesetzten und für den Fall eines Unterliegens bereitzuhaltenden Betrag zinsgünstig anlegten (vgl. a. Urteil des Senats vom 18.09.2002 II 283/01 zu § 233a AO ).
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