Rechtsprechung
   FG Hamburg, 25.04.2007 - 2 K 239/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,8260
FG Hamburg, 25.04.2007 - 2 K 239/05 (https://dejure.org/2007,8260)
FG Hamburg, Entscheidung vom 25.04.2007 - 2 K 239/05 (https://dejure.org/2007,8260)
FG Hamburg, Entscheidung vom 25. April 2007 - 2 K 239/05 (https://dejure.org/2007,8260)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • Judicialis

    Anerkennung von Verlusten aus der Veräußerung von Wertpapieren als Betriebsausgaben; Unterteilung von Betriebsvermögen in notwendiges und gewillkürtes Betriebsvermögen; Steuerpflichtigkeit von für Zwecke der privaten Lebensführung als (notwendiges) Privatvermögen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 4 Abs. 3
    Wertpapiere im gewillkürten Betriebsvermögen einer Rechtsanwaltssozietät

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • IWW (Kurzinformation)

    Kapitalanlagen - Aktien im gewillkürten Betriebsvermögen sind möglich und sinnvoll

  • IWW (Kurzinformation)

    Gestaltung im Hinblick auf die Abgeltungsteuer - Wertpapiere im Betriebsvermögen von Freiberuflern - Rechtsprechung uneins

  • IWW (Kurzinformation)

    Freiberufler können Wertpapiere im gewillkürten Betriebsvermögen halten

  • FG Hamburg (Leitsatz)

    Einkommensteuer: Wertpapiere im gewillkürten Betriebsvermögen einer Rechtsanwaltssozietät

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Rechtsanwaltssozietät: Wertpapiere als gewillkürtes Betriebsvermögen

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Wertpapiere im gewillkürten Betriebsvermögen einer Rechtsanwaltssozietät

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Betriebsvermögen - Freiberufler: Aktien im gewillkürten Betriebsvermögen möglich

Papierfundstellen

  • EFG 2007, 1414
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • FG Baden-Württemberg, 11.10.2007 - 5 K 231/04

    Wertpapiere eines selbständig tätigen Arztes kein Betriebsvermögen

    Ergänzend verwiesen sie auf das Urteil des BFH vom 30. Juli 1964 IV 20/63 (BStBl. III 1964, 574) und die Entscheidung des Finanzgericht -FGHamburg vom 25. April 2007 2 K 239/05 (dokumentiert in [...]).

    Der Erwerb der Wertpapiere hatte vor allem private Gründe, die die Bildung von gewillkürtem Betriebsvermögen ausschließen (z.B. Urteil des BFH vom 15. Dezember 1999 XI R 11/99, BFH/NV 2000, 708 und FG Hamburg, Urteil vom 25. April 2007 2 K 239/05, dokumentiert [...] zur ausschließlichen betrieblichen Veranlassung sowie Urteil des BFH vom 21. Oktober 1976 IV R 71/73, BStBl. II 1977, 150 zur Anschaffung eines Wirtschaftsgutes, dessen Verwendung noch offen ist).

    Seine selbständige Tätigkeit im Sinne des § 18 EStG als Internist ist dadurch gekennzeichnet, dass er seine eigene Arbeitskraft und sein geistiges Können einsetzt (vgl. Urteile des BFH vom 24. Februar 2000 IV R 6/99, BStBl. II 2000, 297 undvom 31. Mai 2001 IV R 49/00, BStBl. II 2001, 828; FG Hamburg Urteil vom 25. April 2007 2 K 239/05, dokumentiert [...]).

    Sie widerspricht auch nicht dem vom Kl genannten Urteil des FG Hamburg vom 25. April 2007 2 K 239/05 (dokumentiert [...]), wonach Wertpapiere als Liquidationsreserve, die ausschließlich Büroinvestitionen dienen soll, gewillkürtes Betriebsvermögen sein können.Denn die Frage, ob ein Wirtschaftsgut dem Betriebsvermögen zuzuordnen ist, ist nach den Umständen des Einzelfalles zu klären (BFH-Urteil vom 14. November 1972, VIII R 100/69, BStBl. II 1973, 289), wobei der Umfang des Betriebsvermögens durch das spezifische Berufsbild geprägt und begrenzt wird (BFH-Urteil vom 31. Mai 2001 IV R 49/00, BStBl. II 2001, 828; Crezelius in: P. Kirchhof, Kommentar zum EStG, 6. Aufl. 2006, § 4 Rn. 4).

  • FG Köln, 25.09.2008 - 15 K 1235/04

    Gewinnmindernde Berücksichtigung von Verlusten aus Wertpapiergeschäften i.R.d.

    Soweit das Finanzgericht Rheinland-Pfalz für eine Personenhandelsgesellschaft (Urteil vom 13.12.2004, 5 K 2546/00, EFG 2005, 1333) und das Finanzgericht Hamburg für eine Rechtsanwaltssozietät (Urteil vom 25.04.2007, 2 K 239/05, EFG 2007, 1414) einen betrieblichen Förderzusammenhang bei Geschäften mit Aktien und Fondanteilen bzw. Devisentermingeschäften bejaht haben, weicht der Senat von den auch den anderen Entscheidungen der Finanzgerichte zu Grunde liegenden Rechtsgrundsätzen des Bundesfinanzhofs nicht ab.
  • BFH, 30.07.2008 - X B 18/08

    Zu den Darlegungsanforderungen i.S.d. § 116 Abs. 3 Satz 3 FGO

    Der schlichte Hinweis des Klägers, in der Urteilsbegründung sei auf die Urteile des BFH "vom 19.02.1997 und 20.04.1999 nicht ausreichend Bezug" genommen worden, sowie ein Urteil des Finanzgerichts (FG) Hamburg vom 25. April 2004 (gemeint ist wohl das Urteil des FG Hamburg vom 25. April 2007 2 K 239/05, Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 1414) unberücksichtigt geblieben, reicht für eine Darlegung der Divergenz i.S. des § 116 Abs. 3 Satz 3 i.V.m. § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO nicht aus.
  • FG Hamburg, 20.10.2017 - 2 K 4/17

    Lohnsteuer: Besteuerung der unentgeltlichen Überlassung eines Dienstwagens an

    Daher hätte die Klage sogleich gegen das Finanzamt Hamburg-2 gerichtet werden müssen (vgl. FG Hamburg, Urteil vom 25. April 2007 2 K 239/05, EFG 2007, 1414).
  • FG Berlin-Brandenburg, 23.04.2008 - 7 K 9382/05

    Zuordnung einer darlehensfinanzierten Beteiligung zum Betriebsvermögen eines

    Dies gilt auch für diejenigen Freiberufler, die - wie der Kläger - ihren Gewinn gemäß § 4 Abs. 3 Satz 1 EStG durch den Ansatz des Überschusses der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben ermitteln (BFH, Urteil vom 2. Oktober 2003 - IV R 13/03 - a.a.O.. S. 986; FG Hamburg, rechtskräftiges Urteil vom 25. April 2007 - 2 K 239/05 - Deutsches Steuerrecht/Entscheidungsdienst - DStRE - 2008, 329).
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