Rechtsprechung
   FG Hamburg, 28.04.2009 - 3 K 43/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,5476
FG Hamburg, 28.04.2009 - 3 K 43/09 (https://dejure.org/2009,5476)
FG Hamburg, Entscheidung vom 28.04.2009 - 3 K 43/09 (https://dejure.org/2009,5476)
FG Hamburg, Entscheidung vom 28. April 2009 - 3 K 43/09 (https://dejure.org/2009,5476)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,5476) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Bewertung und Verwirkung von Schenkungssteuer nach überlanger Einspruchsdauer i.R.d. Schenkung eines GmbH-Anteiles; Bestimmung des Zeitpunkts der Steuerentstehung; Anforderungen an die Schätzung des gemeinen Werts eines GmbH-Anteils; Anwendung des Stuttgarter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unternehmensbewertung bei nicht notierten Kapitalgesellschafts-Anteilen / Verwirkung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Unternehmensbewertung bei nicht notierten Kapitalgesellschafts-Anteilen / Verwirkung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2010, 103
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • FG Hamburg, 20.01.2015 - 3 K 180/14

    Anteilsbewertung: Latente Ertragsteuern im Substanzwert oder Liquidationswert?

    Das Stuttgarter Verfahren wurde der älteren Mittelwertmethode (früher Berliner Verfahren genannt) vorgezogen (vgl. Urteile Hessisches FG vom 30.11.2006 3 K 391/00, Juris; insgesamt FG Hamburg, Urteile vom 28.04.2009 3 K 43/09, EFG 2010, 103 m. w. N.; ferner vom 05.03.1991 I 52/88, EFG 1992, 18, DStZ 1993, 58 m. Anm. Hardt).

    Nötigenfalls ist die Feststellungslast bei der Methodenauswahl zu berücksichtigen (vgl. Urteile BFH vom 08.04.2014 IX R 4/13, BFH/NV 2014, 1201; FG Hamburg vom 28.04.2009 3 K 43/09, EFG 2010, 103 m. w. N.; vom 05.03.1991 I 52/88, EFG 1992, 18, DStZ 1993, 58 m. Anm. Hardt; Bauer/Wartenberger, MittBayNot 2010, 435, 440).

    Im Stuttgarter Verfahren bestimmt sich der Unternehmenswert - vergleichbar mit anderen kombinierten Methoden - nach dem Substanzwert und einer Differenz zwischen Ertragswert und Substanzwert, die als Geschäftswert zu einem bestimmten Anteil in die Bewertung mit einfließt (Methodenvergleich FG Hamburg, Urteile vom 28.04.2009 3 K 43/09, EFG 2010, 103 m. w. N.; vom 05.03.1991 I 52/88, EFG 1992, 18, DStZ 1993, 58 m. Anm. Hardt).

    Jedoch stellt der Liquidationswert nur eine besondere Ausprägung des Substanzwerts dar und ist er damit auch ein Substanzwert (BR-Drs. 4/08 S. 62; BT-Drs. 16/7918, S. 38; FG Hamburg Urteil vom 28. April 2009 III K 43/09, EFG 2010, 103; ErbSt-RL R B 11.3; Mannek in Gürsching/Stenger, BewG § 11 Rz. 694; Kreutziger in Kreutziger/Schaffner/Stephany, BewG, 3. Aufl., § 11 Rz. 60, 91; Eisele in Rössler/Troll, BewG, § 11 Rz. 40).

  • VG Kassel, 04.10.2010 - 3 K 750/09

    Beanstandung der Änderung einer Straßenbeitragssatzung

    Am 23.09.2009 nahm die Klägerin ihre Klage zurück, das Verwaltungsstreitverfahren - 3 K 43/09.KS - wurde eingestellt.

    Dies habe auch die Klägerin grundsätzlich akzeptiert, indem sie ihre Klage in dem Verfahren 3 K 43/09.KS zurückgenommen und damit den Plan aufgegeben habe, die Beitragserhebung ganz abzuschaffen.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht