Rechtsprechung
   FG Hessen, 12.03.2013 - 6 K 1700/10   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Glaubhaftmachung von Umsatzsteuerforderungen zur Anmeldung zur Insolvenztabelle

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig) (Volltext und Leitsatz)

    Glaubhaftmachung von Umsatzsteuerforderungen zur Anmeldung zur Insolvenztabelle

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erlass eines Feststellungsbescheides bei Bestreiten der Forderung durch den Insolvenzverwalter im Prüfungstermin

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Anmeldung von Umsatzsteuerforderungen zur Insolvenztabelle

Papierfundstellen

  • NZI 2013, 1034
  • EFG 2013, 1297



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Wird zitiert von ... (3)  

  • FG Hamburg, 18.01.2018 - 3 K 209/17  

    Zur Anwendung des § 27 Abs. 19 UStG bei Insolvenz des leistenden Unternehmers

    Das ist bei einer durch Betrag und Zeitraum bezeichneten Umsatzsteuerforderung regelmäßig der Fall (BFH-Urteil vom 24.08.2011 V R 53/09, BStBl II 2012, 256; Hessisches FG, Urteil vom 12.03.2013 6 K 1700/10, EFG 2013, 1297).
  • FG Hamburg, 04.02.2015 - 2 K 11/14  

    Feststellung der Insolvenzforderung gemäß § 251 Abs. 3 AO

    Die Feststellung kann vom Finanzamt gemäß § 181 InsO nach Grund, Betrag und Rang der Forderung nur in der Weise betrieben werden, wie die Forderung zuvor wirksam angemeldet oder im Prüfungstermin bezeichnet worden ist (BFH-Urteile vom 24.08.2011 V R 53/09, BStBl II 2012, 256; vom 17.05.1984 V R 80/77, BStBl II 1984, 545 zur Konkursordnung; Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 12.03.2013 6 K 1700/10, EFG 2013, 1297).

    Die Anmeldung einer Umsatzsteuerforderung in einer Summe zur Tabelle ist regelmäßig wirksam erfolgt, wenn sie durch Betrag und Zeitraum bezeichnet wird (vgl. BFH-Urteil vom 24.08.2011 V R 53/09, BStBl II 2012, 256; Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 12.03.2013 6 K 1700/10, EFG 2013, 1297).

  • FG Hessen, 15.07.2015 - 4 K 3109/11  

    Anfechtung einer Aufrechnung mit einem Vorsteuererstattungsanspruch bei Eröffnung

    Diese ergibt sich daraus, dass nach der berechtigten Schätzung des Beklagten die im Mai 2009 bis Dezember 2009 geltend gemachten Vorsteuerbeträge nicht an die Aussteller der Rechnungen entrichtet worden waren (vgl. Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 12.03.2013 6 K 1700/10, EFG 2013, 1297).
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