Rechtsprechung
   FG Hessen, 26.05.2003 - 13 K 1151/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,13200
FG Hessen, 26.05.2003 - 13 K 1151/02 (https://dejure.org/2003,13200)
FG Hessen, Entscheidung vom 26.05.2003 - 13 K 1151/02 (https://dejure.org/2003,13200)
FG Hessen, Entscheidung vom 26. Mai 2003 - 13 K 1151/02 (https://dejure.org/2003,13200)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Schriftliche Klageehebung mit eigenhändiger Unterschrift; Beigefügte Vollmachtsurkunde als Teil der Klageschrift; Anerkennung von Aufwendungen zur Schadensbeseitigung an einem Vermögensgegenstand; Abzugsfähigkeit bei schwerwiegender Beeinträchtigungen des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 33 Abs. 1; FGO § 64 Abs. 1 Satz 1
    Feuchtigkeitsschaden; Einfamilienhaus; Keller; außergewöhnliche Belastung; Schaden; Vermögensgegenstand; fehlende Unterschrift; Klage; Prozessvollmacht - Feuchtigkeitsschäden im Einfamilienhaus als außergewöhnliche Belastung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Feuchtigkeitsschäden im Einfamilienhaus als außergewöhnliche Belastung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2003, 1480
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • FG Niedersachsen, 17.08.2010 - 12 K 10270/09

    Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für die Beseitigung von Hausschwamm als

    Die Rechtsprechung lehnt es regelmäßig ab, Aufwendungen für die Beseitigung von herkömmlichen Baumängeln als außergewöhnliche Belastungen anzuerkennen, weil derartige Schäden ihrer Art und dem Grunde nach nicht "außergewöhnlich" sind (BFH-Urteil vom 9. August 2001 III R 6/01, BStBl II 2002, 240; BFH-Beschluss vom 19. Juni 2006 III B 37/05, BFH/NV 2006, 2057; BFH-Beschluss vom 11. Februar 2009 VI B 140/08, BFH/NV 2009, 762; ebenso: Urteil des FG Hamburg vom 14. März 2000 II 262/99, EFG 2000, 871; Urteil des FG Düsseldorf vom 20. Oktober 2000 3 K 1053/96 E, DStRE 2001, 133; Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 26. Mai 2003 13 K 1151/02, EFG 2003, 1480; Urteil des FG Düsseldorf vom 29. September 2006 1 K 145/04 E, EFG 2006, 1905; Urteil des FG Düsseldorf vom 19. Januar 2007 1 K 997/05 E, DStRE 2008, 1329; Urteil des FG Düsseldorf vom 25. Mai 2007 1 K 1565/06 E, juris).

    Es handelt sich bei Baumängeln um immer wiederkehrende Vorgänge der allgemeinen Lebensführung, die es noch nicht rechtfertigen, die entstehenden Aufwendungen als außergewöhnliche Belastungen zu behandeln (ebenso: Urteil des FG Hamburg vom 14. März 2000 II 262/99, EFG 2000, 871; Urteil des FG Düsseldorf vom 20. Oktober 2000 3 K 1053/96 E, DStRE 2001, 133; Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 26. Mai 2003 13 K 1151/02, EFG 2003, 1480; Urteil des FG Düsseldorf vom 25. Mai 2007 1 K 1565/06 E, juris).

  • FG Köln, 01.12.2017 - 3 K 625/17

    Biberschaden im Garten ist keine außergewöhnliche Belastung

    Das Hessische FG (EFG 2003, 1480) habe entschieden, dass Aufwendungen für die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden an einem selbstgenutzten Einfamilienhaus keine außergewöhnlichen Belastungen i.S.d. § 33 EStG seien, wenn nicht der Wohnraum selbst von den Feuchtigkeitsschäden betroffen sei, sondern unmittelbar nur der Keller des Wohnhauses.

    Selbst der Keller eines privaten Einfamilienhauses berührt den existentiell notwendigen Bereich des Steuerpflichtigen nicht (vgl. FG Hessen 26.05.2003 - 13 K 1151/02, EFG 2003, 1480).

  • FG Düsseldorf, 29.09.2006 - 1 K 145/04

    Anerkennung von Aufwendungen für Grundwasser für ein Einfamilienhaus; Abänderung

    Im Ergebnis ebenso hat das Finanzgericht -FG- Hessen die Anerkennung von Aufwendungen zur Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden im Keller eines Einfamilienhauses nicht als außergewöhnliche Belastung anerkannt, weil es an der Zwangsläufigkeit der Maßnahme fehle, der Steuerpflichtige nämlich den Schaden durch Einbau eines Revisionsschachtes bereits bei Errichtung des Hauses hätte vermeiden können (Urteil vom 26. Mai 2003 13 K 1151/02, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2003, 1480).
  • FG Hamburg, 15.09.2006 - 4 K 9/05

    Zu der Frage, wann der Pächter von Milchvieh und Betriebseinrichtungen zur

    Die Vollmacht datiert vom 28.12.2004 und steht damit in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Klageschrift, die das gleiche Datum trägt und die am 7.1.2005 bei Gericht eingegangen ist (so auch Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 26.5.2003, 13 K 1151/02).
  • FG Münster, 13.03.2007 - 1 K 3976/05

    Gesonderte Feststellung der Steuerpflicht außerrechnungsmäßiger und

    Entgegen der Auffassung des Bekl. hält der erkennende Senat die Bagatellgrenze auch auf Umschuldungsdarlehen für grundsätzlich anwendbar ( so auch Niedersächsisches Finanzgericht, Urteil vom 28. Januar 2003, Az.: 15 K 904/99, EFG 2003, 1480).
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