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   FG Hessen, 28.01.2020 - 4 K 890/17   

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https://dejure.org/2020,881
FG Hessen, 28.01.2020 - 4 K 890/17 (https://dejure.org/2020,881)
FG Hessen, Entscheidung vom 28.01.2020 - 4 K 890/17 (https://dejure.org/2020,881)
FG Hessen, Entscheidung vom 28. Januar 2020 - 4 K 890/17 (https://dejure.org/2020,881)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Umstrittene Steuergestaltung: Cum-Cum-Deal war rechtsmissbräuchlich

  • datev.de (Kurzinformation)

    Gestaltungsmissbrauch bei Cum-Cum-Geschäften

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Gestaltungsmissbrauch bei Cum-cum-Geschäften

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Cum-Cum-Aktiengeschäfte sind unzulässig und steuerlich rückabzuwickeln

  • nwb-experten-blog.de (Kurzinformation)

    Gestaltungsmissbrauch bei Cum-cum-Geschäften

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Gestaltungsmissbrauch bei Cum-Cum-Geschäften

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Gestaltungsmissbrauch bei wechselseitigen Wertpapiergeschäften zur Erlangung der Steuerfreistellung nach § 8b Abs. 1 KStG (Cum/cum-Gestaltung) - Teilwertabschreibung bei festverzinslichen Wertpapieren (Anleihen)

Papierfundstellen

  • WM 2020, 1587
  • NZG 2020, 1079
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Sachsen-Anhalt, 25.11.2020 - 3 K 403/10

    Aufwendungen im Rahmen von Wertpapierleihgeschäften als Betriebsausgaben -

    Im Hinblick auf den Hilfsantrag der Klägerin vertritt er die Ansicht, dass die Leihgebühren i.H.v. € nicht als Betriebsausgaben abziehbar seien und verweist diesbezüglich auf ein BMF-Schreiben vom 11. November 2016 (VV DEU BMF 2016-11-11 IV C 6-S 2134/10/10003-02) und auf das Urteil vom 28. Januar 2020 des Hessischen Finanzgerichts (4 K 890/17).

    Der vom Beklagten gezogene Vergleich mit dem, dem Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 28. Januar 2020 (4 K 890/17) zugrundeliegenden Sachverhalt ist in diesem Zusammenhang nicht zielführend, da sich dieser vom hier vorliegenden Sachverhalt grundlegend unterscheidet.

  • FG München, 14.12.2020 - 7 K 899/19

    Abgewiesene Klage im Verfahren um Körperschaftsteuerbescheid

    bb) Der Senat folgt dieser auf den bisherigen Grundsätzen des BFH aufbauenden Rechtsprechung, der sich zwischenzeitlich auch mehrere Finanzgerichte, auch in mit dem Streitfall vergleichbaren Fallkonstellationen angeschlossen haben (vgl. FG Nürnberg, Urteil vom 07.06.2016 1 K 904/14, EFG 2017, 59; FG Köln, Urteil vom 19.07.2019 2 K 2672/17; Hessisches FG, Urteil vom 29.01.2020 4 K 890/17, EFG 2020, 1160) und gelangt unter Zugrundelegung der Kriterien des BFH im Rahmen einer Gesamtwürdigung der Umstände im vorliegenden Fall zu dem Ergebnis, dass das wirtschaftliche Eigentum der von der A-Bank als Sicherheitsleistung zur Verfügung gestellten Aktien bei der A-Bank verblieben ist, so dass der A-Bank - und damit nicht der Klägerin - die Aktien als Anteilseigner zuzurechnen sind und die Dividendenerträge im Sinne von § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG erzielt.
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