Rechtsprechung
   FG Hessen, 29.10.2010 - 11 V 252/10   

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https://dejure.org/2010,10061
FG Hessen, 29.10.2010 - 11 V 252/10 (https://dejure.org/2010,10061)
FG Hessen, Entscheidung vom 29.10.2010 - 11 V 252/10 (https://dejure.org/2010,10061)
FG Hessen, Entscheidung vom 29. Januar 2010 - 11 V 252/10 (https://dejure.org/2010,10061)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • hessen.de

    Ermittlungsart-Wahlrecht eines inländischen Gesellschafters

  • hessen.de

    Ermittlungsart-Wahlrecht eines inländischen Gesellschafters

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wahl der Gewinnermittlungsart des inländischen Gesellschafters einer ausländischen bilanzierenden Gesellschaft; Steuerstundungsmodell und Progressionsvorbehalt; Gewinnermittlungsart; Bilanzierung; Gesellschafter; Wahlrecht; Ausländische Gesellschaft; Doppelbesteuerungsabkommen; Fiktion; Steuerstundungsmodell; Progressionsvorbehalt

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Wahl der Gewinnermittlungsart des inländischen Gesellschafters einer ausländischen bilanzierenden Gesellschaft - Steuerstundungsmodell und Progressionsvorbehalt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wahlrecht der inländischen Gesellschafter hinsichtlich der Gewinneremittlungsart bei der Bilanzierung der ausländischen Gesellschaft; Anwendbarkeit des negativen Progressionsvorbehalts auf negative Einkünfte aus einem Steuerstundungsmodell; Begriff des Steuerstundungsmodells

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des FG Hessen vom 29.10.2010, Az.: 11 V 252/10 (Zulässigkeit der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG für Zwecke des Progressionsvorbehalts)" von RA/StB Dr. Konrad Rohde, original erschienen in: IStR 2011, 123 - 124.

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • FG Hessen, 15.11.2012 - 11 K 3175/09

    Anwendbarkeit der Gepräge-Regelung des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG auf ausländische

    Mit Beschluss vom 29. Oktober 2010, Az.: 11 V 252/10, hat der Senat den strittigen Bescheid von der Vollziehung ausgesetzt.

    Dem Gericht lagen neben der gerichtlichen Verfahrensakte 11 V 252/10 die für die Kläger beim Beklagten geführte Einkommensteuerakte 2007 und zwei Sonderbände Rechtsbehelfsverfahren und AdV-Verfahren vor.

  • FG Sachsen-Anhalt, 25.05.2016 - 3 K 1521/11

    Buchführungspflicht einer in Deutschland beschränkt steuerpflichtigen

    64 (4) Es kann daher dahinstehen, ob die Klägerin für Zwecke der Besteuerung im Inland gemäß § 140 AO Bücher zu führen hat, weil sie bereits nach ausländischem (im Streitfall liechtensteinischen) Vorschriften buchführungspflichtig ist (Möglichkeit bejahend BMF, BStBl I 2011, 530, Tz. 3; Satz 4 AEAO zu § 140; EStR 2008 R 4.1 Abs. 4 Satz 2; anders noch BMF, BStBl I 1999, 1076; vgl. Reichsfinanzhof Urteil vom 27. September 1933 IV A 165/33, RStBl 1933, 1188; vgl. Schulz-Trieglaff, IStR 2013, 519; zweifelnd Hessisches FG Beschluss vom 29. Oktober 2011 11 V 252/12, DStRE 2011, 267; verneinend für Buchführungspflicht nach ausländischen Vorschriften Hessisches FG Urteil vom 15. November 2012 11 K 3175/09, EFG 2013, 503; FG Münster Urteil vom 11. Dezember 2013 6 K 3045/11 F, EFG 2014, 753; Görke in Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO/FGO, 200. Lfg., September 2008, § 140 AO, Rz. 10, und 204. Lfg., September 2009, § 141 Rz. 17; Märtens in Beermann/Gosch, AO/FGO, 122. Lfg., § 140 AO, Rz. 10; Wied in Blümich, EStG, 128. Erg.-Lfg., Mai 2015, § 49, Rz. 42 und 138; Jelinek in Bordewin/Brandt, EStG, 375. Akt., Juni 2015, § 49, Rz. 131; Cöster in Koenig, AO, 3. Aufl., 2009, § 140, Rz. 11; Rohde, IStR 2013, 164; Pfeffermann in Herrmann/Heuer/Raupach, EStG, 264. Lfg., Juni 2014, § 49, Rz. 633; Dißars; Könemann / Blaudow, Stbg 2012, 220, 221, für den Fall des Fehlens einer inländischen Betriebsstätte; Buchführungspflicht bei solcher nach ausländischem Recht nach Maßgabe der Geschäftstätigkeit im Inland bejahend Drüen in Tipke/Kruse, AO/FGO, 142. Lfg., Oktober 2015, § 141 AO, Rz. 6).
  • FG Rheinland-Pfalz, 30.01.2013 - 3 K 1185/12

    Annahme eines Steuerstundungsmodells i.S. des § 15b EStG - Zur Frage der

    In der Literatur (Rhode in IStR 2011, 123; Naujok in DStR 2007, 1601; Seeger in Schmidt, EStG, § 15b Rdnr.3; Heinicke in Schmidt, EStG, § 32b Rdnr.5; Kaeser in Kirchhof/Söhn/Mellinghof, EStG, § 15b B 42; Kaligin in Lademann, EStG, § 15b Rdnr.41; wohl auch Reiß in Kirchhof, EStG, § 15b Rdnr.18) und in der Rechtsprechung (FG Sachsen, Urteil vom 05.05.2010 8 K 1853/09, DStR 2012, 2053; FG Hessen, Beschluss vom 29.10.2010 11 V 252/10, DStR 2011, 267) werde die Anwendung von § 15b EStG im Rahmen des negativen Progressionsvorbehalts gleichfalls abgelehnt.

    Ferner - so Tz.7 a.E. - erfasse die Vorschrift auch modellhafte Anlage- und Investitionstätigkeiten einzelner Steuerpflichtiger, z.B. die mit Darlehen gekoppelte Lebens- und Rentenversicherung gegen Einmalbetrag (Hessisches FG, Beschluss vom 29.10.2010 11 V 252/10, IStR 2011, 116).

  • FG Baden-Württemberg, 18.11.2012 - 5 V 3277/12

    Aussetzungsverfahren in sog. "Goldfällen": Anwendbarkeit von § 4 Abs. 3 Satz 4

    Vor diesem Hintergrund spricht Einiges dafür, dass die Antragstellerin, von deren Verpflichtung zur Buchführung auch der Antragsgegner im vorliegenden Verfahren nicht ausgeht (vgl. hierzu auch den Beschluss d. Hess. FG v. 29. Oktober 2010 11 V 252/10, IStR 2011, 116), ihre Einkünfte für die Zwecke der deutschen Besteuerung im Rahmen des Progressionsvorbehalts durch Einnahme-Überschussrechnung ermitteln konnte, soweit dem nicht die Vorschriften zur Verhinderung missbräuchlicher Gestaltungen oder die Vorschrift des § 15b EStG entgegenstehen.

    In der Rechtsprechung des BFH ist bislang allerdings - soweit ersichtlich - nicht geklärt, ob § 4 Abs. 3 Satz 4 EStG auch den Handel mit Edelmetallen umfasst (der Beschluss des Hess. FG vom 29. Oktober 2010 (a.a.O.) geht allerdings im Ergebnis - ohne dies näher zu vertiefen - davon aus, dass § 4 Abs. 3 Satz 4 EStG nicht eingreift).

  • FG Sachsen-Anhalt, 16.07.2015 - 3 V 172/12

    Aufhebung und Aussetzung der Vollziehung einer Mitteilung über den Beginn der

    27 aa) Es kann dahinstehen, ob die Antragstellerin für Zwecke der Besteuerung im Inland gemäß § 140 AO Bücher zu führen hat, weil sie (womöglich) bereits nach ausländischem (im Streitfall ggf. liechtensteinischen) Vorschriften buchführungspflichtig ist (bejahend BMF, BStBl I 2011, 530; anders noch BFM, BStBl I 1999, 1076, bejahend nur für eingetragene oder eintragungspflichtige Zweigniederlassung; ebenso Dißars in Schwarz, AO, 157. Lfg., Februar 2014, § 141, Rz. 9; vgl. Reichsfinanzhof Urteil vom 27. September 1933 IV A 165/33, RStBl 1933, 1188; zweifelnd Hessisches FG Beschluss vom 29. Oktober 2010 11 V 252/12, DStRE 2011, 267; verneinend für Buchführungspflicht nach ausländischen Vorschriften Görke in Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO, 200. Lfg., September 2008, § 140, Rz. 10, und 204. Lfg., September 2009, § 141 Rz. 17; Märtens in Beermann/Gosch, AO, 115. Lfg., § 140, Rz. 10; Wied in Blümich, EStG, 114. Erg.-Lfg., Februar 2012, § 49, Rz. 42 und 138; Jelinek in Bordewin/Brandt, EStG, 375. Akt., Juni 2015, § 49, Rz. 131; Cöster in König, AO, 3. Aufl., 2009, § 140, Rz. 11; Pfeffermann in Herrmann/Heuer/Raupach, EStG, 264. Lfg., Juni 2014, § 49, Rz. 633; Könemann / Blaudow, Stbg 2012, 220, 221, für den Fall des Fehlens einer inländischen Betriebsstätte; Buchführungspflicht bei solcher nach ausländischem Recht nach Maßgabe der Geschäftstätigkeit im Inland bejahend Drüen in Tipke/Kruse, AO, 136. Lfg., Mai 2014, § 141, Rz. 6).
  • LG Münster, 25.07.2011 - 15 O 317/10

    Verletzung von Pflichten aus einem Beratungsvertrag bei unzutreffenden Aussagen

    Sie sind der Ansicht, dass der Beschluss des Finanzgerichts N3 vom 05.05.2009 evident unrichtig sei; Die Beklagten zu 2) und 3) behaupten hierzu, eine vergleichbare Struktur habe das Hessische Finanzgericht am 29.10.2010 - 11 V 252/10 akzeptiert.
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