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   FG Köln, 01.03.2007 - 9 K 7050/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,5522
FG Köln, 01.03.2007 - 9 K 7050/02 (https://dejure.org/2007,5522)
FG Köln, Entscheidung vom 01.03.2007 - 9 K 7050/02 (https://dejure.org/2007,5522)
FG Köln, Entscheidung vom 01. März 2007 - 9 K 7050/02 (https://dejure.org/2007,5522)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis

    Abgrenzung eines Gewerbebetriebes von einer nur vermögensverwaltenden privaten Tätigkeit auf dem Gebiet des Wertpapierhandels; Qualifizierung von Ankäufen und Verkäufen von Wertpapieren als Gewerbebetrieb; Handel mit Finanzinstrumenten für eigene Rechnung;

  • Wolters Kluwer

    Abgrenzung eines Gewerbebetriebes von einer nur vermögensverwaltenden privaten Tätigkeit auf dem Gebiet des Wertpapierhandels; Qualifizierung von Ankäufen und Verkäufen von Wertpapieren als Gewerbebetrieb; Handel mit Finanzinstrumenten für eigene Rechnung; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchst. b § 15
    Abgrenzung zwischen privater Vermögensverwaltung und gewerblichen Wertpapierhandel????

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Einkommensteuer - Abgrenzung zwischen privater Vermögensverwaltung und gewerblichen Wertpapierhandel

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2007, 1159
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 19.08.2009 - III R 31/07

    Gewerblicher Wertpapierhandel eines Lehrers

    Das Finanzgericht (FG) entschied mit Urteil vom 1. März 2007 9 K 7050/02 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 1159), der Kläger habe keinen gewerblichen Wertpapierhandel betrieben.
  • FG Köln, 19.03.2008 - 14 K 5045/04

    Festsetzung der ESt im Hinblick auf das StraBEG

    Denn selbst wenn man der Auffassung des Klägers folgt, dass die durch das StraBEG ausgelöste unterschiedliche Behandlung von steuerehrlichen und steuerunehrlichen Bürgern gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstößt, würde ihn eine Nichtigerklärung des StraBEG durch das BVerfG nicht begünstigen, da nicht zwingend wäre, dass der Gesetzgeber eine gesetzliche Neuregelung treffen würde, die in seinem Sinne läge (vgl. Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 16.02.2005, 11 K 1528/04, n.v., nachfolgend Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 09.05.2007, 14 A 1256/05, Zeitschrift für Kommunalfinanzen 2007, 262; FG Köln, Urteil vom 01.03.2007, 9 K 7050/02, EFG 2007, 1159; FG Düsseldorf Urteil vom 16.03.2007, 18 K 12/05 E, EFG 2007, 1607).
  • FG Berlin-Brandenburg, 26.09.2013 - 9 K 9388/12

    Abgrenzung zwischen privater Vermögensverwaltung und gewerblichem

    Der Inhalt der vorgenannten Zeugenaussagen sowie der unstreitige Umstand, dass der Kläger keine kontinuierlichen Werbemaßnahmen (z. B. Zeitungsinserate, vgl. dazu FG Köln, Urteil vom 1. März 2007 9 K 7050/02, EFG 2007, 1159 , bestätigt durch BFH-Urteil vom 19. August 2009 III R 31/07, BFH/NV 2010, 844) zur Akquisition von Kunden unternommen hat, führen dazu, dass der erkennende Senat nicht davon überzeugt ist, dass der Kläger in den Streitjahren einen gewerblichen Wertpapierhandel betrieben hat.
  • FG Köln, 19.03.2008 - 14 K 5054/04

    Vereinbarkeit der pauschalierten Besteuerung aus § 1 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 Nr. 1

    Denn selbst wenn man der Auffassung des Klägers folgt, dass die durch das StraBEG ausgelöste unterschiedliche Behandlung von steuerehrlichen und steuerunehrlichen Bürgern gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstößt, würde ihn eine Nichtigerklärung des StraBEG durch das BVerfG nicht begünstigen, da nicht zwingend wäre, dass der Gesetzgeber eine gesetzliche Neuregelung treffen würde, die in seinem Sinne läge (vgl. Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 16.02.2005, 11 K 1528/04, n.v., nachfolgend Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 09.05.2007, 14 A 1256/05, Zeitschrift für Kommunalfinanzen 2007, 262; FG Köln, Urteil vom 01.03.2007, 9 K 7050/02, EFG 2007, 1159; FG Düsseldorf Urteil vom 16.03.2007, 18 K 12/05 E, EFG 2007, 1607).
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