Rechtsprechung
   FG Köln, 02.02.2012 - 11 K 1853/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,22073
FG Köln, 02.02.2012 - 11 K 1853/08 (https://dejure.org/2012,22073)
FG Köln, Entscheidung vom 02.02.2012 - 11 K 1853/08 (https://dejure.org/2012,22073)
FG Köln, Entscheidung vom 02. Februar 2012 - 11 K 1853/08 (https://dejure.org/2012,22073)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Zurückweisung als Bevollmächtigter nach § 80 Abs. 5 AO bei Widerruf der Bestellung als Steuerberater; Folgen des Ausrichtens der Tätigkeit auf eine geschäftsmäßige und dauerhafte Hilfeleistung im Inland

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zurückweisung eines deutschen "Belastingadviseur/Belastingconsulent" als Bevollmächtigter nach § 80 Abs. 5 AO sowie einer "Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft Ltd." als Prozessbevollmächtigte nach § 62 Abs. 3 FGO

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Verfahren/Finanzgerichtsverfahren/Europarecht: - Zurückweisung eines deutschen "Belastingadviseur/Belastingconsulent" als Bevollmächtigter nach § 80 Abs. 5 AO sowie einer "Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft Ltd." als Prozessbevollmächtigte nach § 62 Abs. 3 FGO

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • FG Köln, 20.02.2014 - 11 K 922/09

    Grenzüberschreitende Steuerberatungstätigkeit

    Unabhängig von der Frage, ob der physische Grenzübertritt für die Beurteilung einer lediglich "vorübergehenden und gelegentlichen" geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eine Relevanz besitzt (vgl. z.B. FG-Köln, Urteile vom 2.2.2012 11 K 1853/08, juris und vom 20.10.2011 11 K 647/07, EFG 2012, 2262 dort zu anderen, den Kläger ebenfalls betreffende Verfahren) ist der Kläger bereits deshalb nicht gemäß § 3a StBerG zur geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen befugt, weil die Berufung auf die gemeinschaftsrechtliche Dienstleistungsfreiheit im Streitfall als rechtsmissbräuchlich anzusehen ist.
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