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   FG Köln, 11.05.2004 - 1 K 5497/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,12396
FG Köln, 11.05.2004 - 1 K 5497/03 (https://dejure.org/2004,12396)
FG Köln, Entscheidung vom 11.05.2004 - 1 K 5497/03 (https://dejure.org/2004,12396)
FG Köln, Entscheidung vom 11. Mai 2004 - 1 K 5497/03 (https://dejure.org/2004,12396)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit; Zufluss eines geldwerten Vermögensvorteils im Sinne des § 8 Absatz 1 Einkommenssteuergesetz (EStG) bei Erwerb einer Wandelschuldveschreibung; Gewährung eines Vorteils für eine Beschäftigung

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Einkünfteermittlung - Nichtselbständige Arbeit; geldwerter Vorteil; Wandelschuldverschreibung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DB 2005, 197
  • EFG 2004, 1760
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Baden-Württemberg, 09.11.2006 - 6 K 105/06

    Abgrenzung von privaten Veräußerungsgeschäften von den Einkünften aus

    Ob bei einer vor allem risikobehafteten Beteiligungsform mit einer darauf abgestellten besonders hohen Verzinsung nicht mehr das Arbeitsverhältnis, sondern die Kapitalanlage im Vordergrund stehen würde (vgl. zu diesem Gedanken FG Köln, Urteil vom 11.Mai 2004 1 K 5497/03, EFG 2004, 1760), kann im vorliegenden Fall dahin stehen, weil Anhaltspunkte für eine ernstliche Verlustgefahr nicht ersichtlich sind.

    Das Versprechen des Arbeitgebers auf einen Ertrag aus dem Darlehen wird erst dann zu einem greifbaren Vermögensvorteil, wenn es vom Arbeitgeber erfüllt wird (FG Köln, Urteil vom 11. Mai 2004 1 K 5497/03, EFG 2004, 1760).

  • FG Schleswig-Holstein, 05.04.2005 - 5 V 285/04

    Kursgewinn aus Veräußerung eines Wandeldarlehens steuerpflichtig

    Denn der Schuldverschreibungsgläubiger erlangt in diesen Fällen bereits mit dem Erwerb der Schuldverschreibung ein festes wertpapiermäßig verbrieftes Recht auf den Erwerb der Aktien mit der Folge, dass es sich bei der Begebung von Schuldverschreibungen und der späteren Lieferung der Aktien um einen einheitlichen Rechtsvorgang handelt und die Ausübung des Rechts weder zu einem Tausch führt noch eine Aufrechnung darstellt (vgl. Finanzgericht - FG - München, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG 2003, 616 ; FG Köln EFG 2004, 1760 ).

    Allein diese wirtschaftliche Verknüpfung rechtfertigt es, von der Anschaffung identischer Wertpapiere zu einem einheitlichen Anschaffungszeitpunkt bereits bei der Anschaffung der Wandelschuldverschreibung auszugehen (FG München EFG 2003, 616 ; FG Köln EFG 2004, 1760 ).

  • FG München, 17.04.2018 - 12 K 273/18

    Vortragsfähiger Gewerbeverlust, Gewerbeertrag, Mitunternehmerschaften,

    Zudem werde auf die Urteile des FG München vom 11. Dezember 2002 1 K 1365/01, EFG 2003, 619, vom 24. Juni 1999 10 K 3851/94, EFG 2000, 494 und des FG Köln vom 11. Mai 2004 1 K 5497/03 EFG 2004, 1760 und die Entscheidungen des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 28. Januar 1976 IV R 209/74, BStBl II 1976, 288 und vom 30. November 1999 IX R 70/96, BStBl II 2000, 262 verwiesen.
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