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   FG Köln, 11.05.2005 - 4 K 2205/02   

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https://dejure.org/2005,6313
FG Köln, 11.05.2005 - 4 K 2205/02 (https://dejure.org/2005,6313)
FG Köln, Entscheidung vom 11.05.2005 - 4 K 2205/02 (https://dejure.org/2005,6313)
FG Köln, Entscheidung vom 11. Mai 2005 - 4 K 2205/02 (https://dejure.org/2005,6313)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs; Geltendmachung nicht mehr rücktragbarer Verluste

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2005, 1679
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 02.08.2006 - XI R 65/05

    Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs unter Einbeziehung verjährter

    Das vom FG angeführte Verfahren des FG Köln (Urteil vom 11. Mai 2005 4 K 2205/02, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2005, 1679, Revision anhängig unter XI R 25/05) betreffe eine Antragsveranlagung.

    Zwar räumten das FG Köln und mit ihm weitere FG unter Hinweis auf § 181 Abs. 5 AO 1977 grundsätzlich die Möglichkeit der Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs trotz Festsetzungsverjährung ein (FG Köln in EFG 2005, 1679; FG Hessen vom 10. Februar 2004 1 K 3106/01, EFG 2004, 979; FG Hamburg vom 23. März 2004 VII 62/01, EFG 2004, 1130).

  • BFH, 01.03.2006 - XI R 33/04

    Feststellung des verbleibenden Verlustsabzugs gemäß § 10d EStG bei

    c) Auch der Sinn und Zweck des § 10d EStG verlangt nicht, dass ein erstmaliger Feststellungsbescheid über den verbleibenden Verlustabzug ausnahmslos nur dann ergehen kann, wenn für das Verlustentstehungsjahr noch ein Einkommensteuerbescheid erlassen werden kann (vgl. Urteil des FG Hamburg vom 23. März 2004 VII 62/01, EFG 2004, 1130; Urteil des FG Köln vom 11. Mai 2005 4 K 2205/02, EFG 2005, 1679 --Aktenzeichen des Bundesfinanzhofs --BFH-- XI R 25/05--; Wüllenkemper, EFG 2004, 1132; Adamek, EFG 2004, 1294; Pfützenreuter, EFG 2005, 1681; a.A. Urteile des Hessischen FG vom 10. November 2004 13 K 1303/04, EFG 2005, 789 --rechtskräftig-- und 13 K 426/04, EFG 2005, 946 --BFH-Aktenzeichen XI R 56/04--; Oberfinanzdirektion Münster, Verfügung vom 11. März 2005, Kurzinformation Einkommensteuer Nr. 011/2005, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2005, 786; Gatzka/Wilhelm, DStR 2005, 1794; Valentin, EFG 2005, 790).
  • BFH, 11.07.2007 - XI R 25/05

    Verbleibender Verlustabzug; erstmalige Feststellung

    Das Finanzgericht (FG) gab der Klage teilweise statt; die Entscheidung ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2005, 1679, veröffentlicht.
  • FG Hamburg, 25.11.2005 - II 305/04

    Einkommensteuer: Verhältnis des Verlustvortrages zur Einkommensteuerveranlagung

    Urteil vom 11.05.2005.4 K 2205/02, EFG 2005, 1679 ; Hess. FG, Urteil vom 10.11.2004, 13 K 1303/04, EFG 2005, 789 und Urteil vom 10.11.2004, 13 K 426/04, EFG 2005, 946 ; FG Berlin, Urteil vom 27.04.2004, 7 K 7414/03, EFG 2004, 1293).

    Für den zum Vergleich heranzuziehenden Fall, dass eine Antragsveranlagung mangels Antrags in den Jahren nicht erfolgt ist, in denen ein Verlustausgleich (Entstehungsjahr) oder Verlustabzug (Vor- oder Rücktragsjahr) möglich gewesen wäre, hat der BFH sich mit Urteil vom 01.12.1955 (IV 266/54 U, BStBl III 1956, 41) für den Verbrauch der entsprechenden Verluste ausgesprochen (s.a. für das Verlustentstehungsjahr FG Köln, Urteil vom 11.05.2005, a.a.O.; zustimmend Herrmann/Heuer/Raupach a.a.O. Rn. 165, von Groll in: Kirchhof/Söhn EStG § 10d Lfg. April 1995 Rn B 271 und B 321).

  • FG Brandenburg, 27.04.2006 - 5 K 2257/04

    Gesonderte Feststellung eines verbleibenden Verlustabzugs - nachträgliche

    Auch das vom Bevollmächtigten im Schriftsatz vom 24. April 2006 angeführte Revisionsverfahren gegen das Urteil des FG Köln (XI R 25/05 - Urteil vom 11. Mai 2005 4 K 2205/02, EFG 2005, 1679) betrifft nicht den hier zu entscheidenden Sachverhalt.
  • FG Münster, 09.07.2010 - 4 K 3154/08

    Auslegung, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

    In Anbetracht der bereits im Jahr 2002 veröffentlichten Entscheidung des BFH vom 12.06.2002 (XI R 26/01, BFHE 198, 395, BStBl II 2002, 681) zur fristlos möglichen Verlustfeststellung und zudem veröffentlichter Entscheidungen von Finanzgerichten zur Nichtgeltung der zweijährigen Antragsfrist i.S. des § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG a.F. im Verlustfeststellungsverfahren nach § 10 d EStG (vgl. z.B. FG Berlin, Urteil vom 27.04.2004 7 K 7414/03, EFG 2004, 1295; FG Köln, Urteil vom 11.05.2005 4 K 2205/02, EFG 2005, 1679) hätte auch für die Klägerin die Möglichkeit bestanden, bereits frühzeitig Verlustfeststellungen für die Jahre 1999 bis 2001 zu beantragen und hierdurch die Grundlage für eine Berücksichtigung für zusätzliche Werbungskosten zu schaffen.
  • FG Düsseldorf, 30.11.2006 - 15 K 637/04

    Defizitärer Betrieb; BgA; Stadtbibliothek; Verzicht auf Verlustausgleich;

    Der BFH hat im Urteil in DStR 2006, 2082 auch eine eindeutige Abgrenzung von seinen Entscheidungen vom 9.12.1998 XI R 62/97, BStBl II 2000, 3 und vom 9. Mai 2001 XI R 25/99, BStBl II 2002, 817 vorgenommen und damit die Zweifel zur Bedeutung der Festsetzungsfrist im Verlustfeststellungszeitraum beseitigt, die zwischenzeitlich in der finanzgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. z.B. FG Köln. Urteil vom 11.5.2005, EFG 2005, 1679 mit Anmerkung Pfützenreuter) und in der Literatur aufgetreten waren.
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