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   FG Köln, 16.10.2012 - 8 K 2753/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,37139
FG Köln, 16.10.2012 - 8 K 2753/08 (https://dejure.org/2012,37139)
FG Köln, Entscheidung vom 16.10.2012 - 8 K 2753/08 (https://dejure.org/2012,37139)
FG Köln, Entscheidung vom 16. Januar 2012 - 8 K 2753/08 (https://dejure.org/2012,37139)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vorliegen einer Zweigniederlassung im Inland bei Fehlen von eigenen Schlüsseln zu den Räumlichkeiten, bei Fehlen eines eigenen Arbeitsplatzes und bei Fehlen eines Zugriffs auf die EDV-Ausstattung; Leistungsempfänger als Steuerschuldner für von einem im Ausland ansässigen ...

  • Betriebs-Berater

    Umsatzsteuerliche Behandlung der innergemeinschaftlichen Güterbeförderung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vorsteuerabzug, nachträgliche Mitteilung der USt-IdNr.; Vorliegen einer Betriebsstätte

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Umsatzsteuer; Verfahren - Vorsteuerabzug, nachträgliche Mitteilung der USt-IdNr.; Vorliegen einer Betriebsstätte

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Umsatzsteuerliche Behandlung der innergemeinschaftlichen Güterbeförderung

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Umsatzsteuerliche Behandlung der innergemeinschaftlichen Güterbeförderung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2012, 3106
  • EFG 2013, 168
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • FG Niedersachsen, 03.07.2014 - 5 K 40/14

    Rückwirkung einer Rechnungsberichtigung

    (26) bb) Andere wiederum verstehen die Entscheidung "Pannon Gép" so, dass der EuGH eine rückwirkende Rechnungsberichtigung für den Fall zulassen wollte, dass dem Finanzamt vor Erlass des (ablehnenden) Steuerbescheids bereits die berichtigte Rechnung vorgelegen hat (FG Köln, Urteil vom 16. Oktober 2012 - 8 K 2753/08, EFG 2013, 168, Revision - V R 32/12 - führte wegen Insolvenz des Klägers zur Rückverweisung an das FG; FG Nürnberg, Beschluss vom 07. Oktober 2010 - 2 V 802/2009, EFG 2011, 1113; FG Saarland, Beschluss vom 16. Februar 2010 - 2 V 1343/11, EFG 2012, 1115; Martin, BFH/PR 2010, 388; Sterzinger, UR 2010, 700; Wäger, DStR 2010, 1478; Wagner, UVR 2010, 311; Grune, AktStR 2013, 467f; Bunjes/Leonard, UStG, § 13 Rz. 9a).

    Das rechtfertigt die Annahme, dass deren erst nachträglich erfolgte Aufnahme in eine Rechnung lediglich rechnungsergänzenden Charakter hat und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer insbesondere keine konstitutive Wirkung dergestalt entfaltet, dass deren nachträgliche Aufnahme lediglich ex nunc wirkt (ebenso FG Köln, Urteil vom 16. Oktober 2012 - 8 K 2753/08, EFG 2013, 168).

  • FG Münster, 10.12.2015 - 5 K 4322/12

    Versagung des Vorsteuerabzugs bei einem Dienstleister aus angeblich nicht

    Im Übrigen messe die neuere Rechtsprechung des EuGH vom 27.9.2012, C-587/10 und des FG Köln vom 16.10.2012, 8 K 2753/08 der Angabe einer zutreffenden USt-ID-Nr. nur noch eine geringe Bedeutung bei.
  • FG Niedersachsen, 23.01.2020 - 11 K 153/19

    Kein zeitliches Wahlrecht des Unternehmers bei der Rechnungsberichtigung

    Teilweise wurde demgegenüber auch schon vor der EuGH-Entscheidung in Sachen "Senatex" unter Bezug auf die Entscheidung "Pannon Gép Centrum" (EuGH, Urteil vom 15.07.2010, C-368/09, DStR 2010, 373) eine rückwirkende Rechnungsberichtigung für den Fall zugelassen, dass dem Finanzamt vor dem Erlass eines ablehnenden Steuerbescheides bereits die berichtigte Rechnung vorgelegen hat (FG Köln, Urteil vom 16.10.2012, 8 K 2753/08, EFG 2013, 168; FG Nürnberg, Beschluss vom 07.10.2010, 2 V 802/2009; EFG 2011, 1113).
  • FG Hamburg, 06.12.2012 - 3 K 96/12

    Zeitpunkt der Berichtigung der Umsatzsteuer beim leistenden Unternehmer und beim

    Nur wenn der Steuerbescheid des Besteuerungszeitraums, in dem die Rechnung ursprünglich ausgestellt wurde, beispielsweise aufgrund eines Rechtsbehelfsverfahrens des Leistungsempfängers noch nicht bestandskräftig geworden wäre, könnte der Steuerbescheid für das Ursprungsjahr beim Leistungsempfänger noch aufgehoben oder geändert werden (BFH-Urteil vom 14. März 2012 XI R 2/10, BFHE 237, 391, BStBl II 2012, 653; EuGH-Urteil vom 15. Juli 2010 C-368/09 - "Pannon Gep Centrum", DStR 2010, 1475; vgl. inzwischen veröffentlicht auch FG Köln, Urteil vom 16. Oktober 2012 8 K 2753/08, EFG 2013, 168, Revision BFH V R 32/12).
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