Rechtsprechung
   FG Köln, 22.10.2009 - 10 K 1476/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,9048
FG Köln, 22.10.2009 - 10 K 1476/09 (https://dejure.org/2009,9048)
FG Köln, Entscheidung vom 22.10.2009 - 10 K 1476/09 (https://dejure.org/2009,9048)
FG Köln, Entscheidung vom 22. Januar 2009 - 10 K 1476/09 (https://dejure.org/2009,9048)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis

    Voraussetzungen für die Abgeltung der Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte als Werbungskosten durch Ansetzen der Entfernungspauschale; Eine unentgeltliche Nutzung eines Dienstwagens als geldwerter Vorteil zu erfassende Einnahme bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bemessung des geldwerten Vorteils bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

  • datenbank.nwb.de

    Dienstwagennutzung: - Bemessung des geldwerten Vorteils bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen für die Abgeltung der Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte als Werbungskosten durch Ansetzen der Entfernungspauschale; Eine unentgeltliche Nutzung eines Dienstwagens als geldwerter Vorteil zu erfassende Einnahme bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Bewertung des geldwerten Vorteils anhand tatsächlicher Nutzung

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)

    Fahrten Wohnung - Arbeitsstätte mit Dienstwagen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2010, 214
  • EFG 2010, 408



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BFH, 22.09.2010 - VI R 57/09

    § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG nur Korrekturposten für abziehbare, aber nicht entstandene

    Das Finanzgericht (FG) gab der Klage aus den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2010, 408 veröffentlichten Gründen teilweise statt.
  • FG Baden-Württemberg, 21.07.2010 - 1 K 2195/10

    Nutzung eines Dienstwagens für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte: Kein

    Das FG Köln ist schließlich mit Urteil vom 22. Oktober 2009 10 K 1476/09 (EFG 2010, 408, Az. des BFH: VI R 57/09) in einem Fall zu einer Einzelbewertung gelangt, in dem die Nutzung je Monat an durchschnittlich 8, 33 Tagen erfolgt ist und die Abweichung von der "Grundannahme des § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG" mithin ca. 45% betrug.
  • FG Düsseldorf, 12.07.2010 - 11 K 2479/09

    Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit einem Dienstwagen - 0,03

    Dementsprechend wird in der finanzgerichtlichen Rechtsprechung eine Einzelbewertung der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte bei einer Anzahl von 25 bis 37 Fahrten p.a. (Urteil des Hessischen FG vom 16. März 2009 11 K 3700/05, DStRE 2009, 1490, Rev. unter VI R 54/09), 61 bis 68 Fahrten p.a. (Urteil des Niedersächsischen FG vom 11. Mai 2009 4 K 355/08, juris, Rev. unter VI R 55/09) sowie 100 Fahrten p.a. (Urteil des FG Köln vom 22. Oktober 2009 10 K 1476/09, EFG 2010, 408, Rev. unter VI R 57/09) befürwortet.
  • FG Köln, 28.01.2015 - 12 K 178/12

    Werbungskosten, Progressionsvorbehalt, Veranlassungszusammenhang, Korrespondenz

    Der als geldwerter Vorteil für die Nutzungsmöglichkeit des Dienstwagens für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte anzusetzende Zuschlag von 0, 03% des Bruttolistenpreises je Entfernungskilometer ist der Höhe nach nicht auf die im Gegenzug als Werbungskosten zu berücksichtigenden Aufwendungen zu begrenzen (vgl. FG Köln, Urteil vom 22.10.2009, 10 K 1476/09, EFG 2010, 408; in diesem Punkt bestätigt durch BFH, Urteil vom 22.09.2010, VI R 57/09, BStBl II 2011, 359).
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