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   FG Köln, 22.10.2012 - 7 K 2576/08   

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https://dejure.org/2012,39096
FG Köln, 22.10.2012 - 7 K 2576/08 (https://dejure.org/2012,39096)
FG Köln, Entscheidung vom 22.10.2012 - 7 K 2576/08 (https://dejure.org/2012,39096)
FG Köln, Entscheidung vom 22. Januar 2012 - 7 K 2576/08 (https://dejure.org/2012,39096)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 18; EStG § 34; EStG § 16
    Nachgelagerte Besteuerung bei Veräußerung eines MU-Anteils

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Veräußerungsgewinn - Nachgelagerte Besteuerung bei Veräußerung eines MU-Anteils

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2013, 616
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 26.04.2018 - III R 12/17

    Änderung von Antrags- und Wahlrechten

    Letztlich stelle sich der Fall so dar, als wenn der Kläger den Kaufpreis unmittelbar erhalten und davon einen Teilbetrag als Einmalzahlung für eine von ihm abgeschlossene Rentenversicherung verwendet hätte (Hinweis auf Finanzgericht --FG-- Köln, Urteil vom 22. Oktober 2012 7 K 2576/08, EFG 2013, 616).

    Sie sind der Ansicht, dass ein dem Urteil des FG Köln in EFG 2013, 616 vergleichbarer Sachverhalt nicht vorliege.

    Denn im Unterschied zu dem vom FG Köln in seinem Urteil in EFG 2013, 616 entschiedenen Fall war die Rentenzahlungsverpflichtung des Erwerbers bereits im Veräußerungsvertrag festgelegt.

  • FG Baden-Württemberg, 18.07.2018 - 7 K 1131/18

    Wie berechnet sich ein Veräußerungsgewinn gemäß § 22 Nr. 2 EStG i.V.m. § 23 Abs.

    Der Bekl verwies ergänzend zur Begründung seiner Rechtsansicht auf das Urteil des Finanzgerichts Köln vom 22. Oktober 2012 - 7 K 2576/08, EFG 2013, 616.

    Darüber hinaus vertritt der Kl die Ansicht, dass die Entscheidung des FG Köln vom 22.10.2012 (7 K 2576/08, EFG 2013, 616) auf den vorliegenden Fall nicht anwendbar sei, weil der dortige Vertragsgegenstand nicht die Veräußerung eines Grundstücks, sondern die Veräußerung eines Betriebes gewesen sei.

    Aus diesem Grund vermag der Kl auch keine Rechte aus den Rz. 65 ff. des Schreibens des Bundesministeriums der Finanzen vom 11.03.2010 (IV C 3- S2221/09/10004, BStBl I 2010, 227) abzuleiten, denn dort werden allein entgeltliche Vermögensübertragungen gegen wiederkehrende Leistungen behandelt, nicht aber die Verlagerung eines Ausfallrisikos vom Rentenverpflichteten auf einen Versicherer (s. auch das rechtskräftige Urteil des Finanzgerichts Köln vom 22.10.2012 - 7 K 2576/08, EFG 2013, 616).

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