Rechtsprechung
   FG Köln, 28.04.2009 - 8 K 1337/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,5718
FG Köln, 28.04.2009 - 8 K 1337/08 (https://dejure.org/2009,5718)
FG Köln, Entscheidung vom 28.04.2009 - 8 K 1337/08 (https://dejure.org/2009,5718)
FG Köln, Entscheidung vom 28. April 2009 - 8 K 1337/08 (https://dejure.org/2009,5718)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Judicialis

    Ermäßigung der Einkommenssteuer durch Abzug von Kosten der krankheitsbedingten Heimunterbringung; Unterbringungskosten und Verpflegungskosten als außergewöhnliche Belastung; Berechnung der zusätzlichen Kosten der Lebensführung unter Berücksichtigung der

  • Wolters Kluwer

    Ermäßigung der Einkommenssteuer durch Abzug von Kosten der krankheitsbedingten Heimunterbringung; Unterbringungskosten und Verpflegungskosten als außergewöhnliche Belastung; Berechnung der zusätzlichen Kosten der Lebensführung unter Berücksichtigung der ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 33 Abs. 1
    Kosten für eine Unterbringung im Altenheim

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Mietaufwendungen im Altersheim

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Mietaufwendungen in einem Altersheim als außergewöhnliche Belastungen

  • steuerberaten.de (Kurzinformation)

    Absetzbarkeit von Unterbringung in Altenheim

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Außergewöhnliche Belastung: Kosten für eine Unterbringung im Altenheim

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2010, 479
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 04.10.2017 - VI R 22/16

    Alten- und Pflegeheimunterbringung von Ehegatten: Kürzung um Haushaltsersparnis

    aa) Die Haushaltsersparnis des Steuerpflichtigen schätzt die Rechtsprechung entsprechend dem in § 33a Abs. 1 EStG vorgesehenen Höchstbetrag für den Unterhalt unterhaltsbedürftiger Personen (Senatsurteil in BFHE 229, 206, BStBl II 2010, 794; FG München, Urteil vom 5. November 2008  15 K 2814/07, EFG 2009, 345; FG Köln, Urteil vom 28. April 2009  8 K 1337/08, EFG 2010, 479).
  • BFH, 13.10.2010 - VI R 38/09

    Heimkosten als außergewöhnliche Belastung

    Das Finanzgericht (FG) gab der Klage, mit der die Klägerin den Abzug der Mietkosten beantragte, mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2010, 479 veröffentlichten Gründen teilweise statt.
  • BFH, 15.04.2010 - VI R 51/09

    Heimkosten des nicht pflegebedürftigen Ehegatten keine außergewöhnlichen

    Die Haushaltsersparnis des Klägers schätzt der Senat entsprechend dem in § 33a Abs. 1 EStG vorgesehenen Höchstbetrag für den Unterhalt unterhaltsbedürftiger Personen auf 7.680 EUR (vgl. BFH-Urteil in BFHE 218, 136, BStBl II 2007, 764; FG München, Urteil vom 5. November 2008  15 K 2814/07, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2009, 309; FG Köln, Urteil vom 28. April 2009  8 K 1337/08, EFG 2010, 479; R 188 Abs. 2 Satz 2 der Einkommensteuer-Richtlinien 2003).
  • FG München, 20.07.2017 - 13 K 2316/15

    Außergewöhnliche Belastung, Haushaltsersparnis, Streitjahr, vollstationäre

    Ist aufgrund eines bereits seit längerem vorliegenden Krankheitsbildes ausgeschlossen, dass der Steuerpflichtige in seine Wohnung zurückkehren kann, sondern endgültig dauerhaft krankheitsbedingt in einem Pflegeheim untergebracht werden muss, ist es dem Steuerpflichtigen zumutbar, dass er seinen Haushalt auflöst (vgl. hierzu Urteil des FG Köln vom 28.4.2009 8 K 1337/08, EFG 2010, 479, nachfolgend bestätigt durch BFH-Urteil vom 13.10.2010 VI R 38/09, BStBl II 2011, 1010).

    Der erkennende Senat schließt sich der Auffassung des Finanzgerichts Köln im Urteil vom 28.4.2009 (8 K 1337/08, EFG 2010, 479, bestätigt durch Urteil des BFH vom 13.10.2010 VI R 38/09, BStBl II 2011, 1010) an, wonach die als außergewöhnliche Belastung geltend gemachten Unterbringungskosten in einem Pflegeheim um die Haushaltsersparnis zu kürzen sind, wenn der Steuerpflichtige mit einer Rückkehr in diesen Haushalt endgültig nicht mehr rechnen kann und ihm die Auflösung des Privathaushalts deshalb zumutbar war.

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