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   FG Köln, 30.04.2003 - 7 K 7400/99   

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https://dejure.org/2003,7870
FG Köln, 30.04.2003 - 7 K 7400/99 (https://dejure.org/2003,7870)
FG Köln, Entscheidung vom 30.04.2003 - 7 K 7400/99 (https://dejure.org/2003,7870)
FG Köln, Entscheidung vom 30. April 2003 - 7 K 7400/99 (https://dejure.org/2003,7870)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • IWW (Kurzinformation)

    Aufhebung einer Gütergemeinschaft vor der Scheidung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Abzugsfähigkeit aussergewöhnlicher Belastungen wegen Aufhebung einer Gütergemeinschaft; Maßgeblichkeit der im Vergleich erhöhten Aufwendungen; Zwangsläufigkeit von mit einer Ehescheidung verbundenen Kosten; Auswirkungen einer vorab getroffenen einvernehmlichen Regelung; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Außergewöhnliche Belastung: Ehescheidungsfolgesachen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2003, 1098
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 30.06.2005 - III R 36/03

    Kosten der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung im Zusammenhang mit der

    Das Finanzgericht (FG) gab der Klage mit in Entscheidungen der Finanzgerichte 2003, 1098 veröffentlichtem Urteil statt.
  • FG Köln, 17.03.2004 - 14 K 5315/01

    Keine Kürzung des Vorwegabzugs bei Alleingesellschaftergeschäftsführer; keine agB

    Anders als der 7. Senat des FG Köln (Urteil vom 30. April 2003 7 K 7400/99, EFG 2003, 1098; Revision eingelegt, Az. des BFH III R 36/03) versteht der erkennende Senat die Rechtsprechung des 3. Senats des BFH dahingehend, dass nur die Aufwendungen für solche Folgesachen zwangsläufig im Sinne des § 33 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 EStG und damit als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen sind, für die der Entscheidungsverbund unabhängig vom Antrag eines Ehegatten kraft Gesetzes besteht, mithin für den Versorgungsausgleich und die elterliche Sorge, die mit der Ehescheidungssache im Zwangsverbund entschieden werden, §§ 606, 623 Abs. 1 Satz 3, Abs. 3 Zivilprozessordnung.

    Die Revision war gem. § 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO zuzulassen, da im Hinblick auf die Abweichung des erkennenden Senats vom Urteil des 7. Senats des Finanzgerichts Köln vom 30. April 2003 7 K 7400/99 (EFG 2003, 1098) und das unter III R 36/03 beim BFH anhängige Revisionsverfahren, die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des BFH erfordert.

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