Rechtsprechung
   FG Köln, 15.04.2015 - 2 K 3593/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,19770
FG Köln, 15.04.2015 - 2 K 3593/11 (https://dejure.org/2015,19770)
FG Köln, Entscheidung vom 15.04.2015 - 2 K 3593/11 (https://dejure.org/2015,19770)
FG Köln, Entscheidung vom 15. April 2015 - 2 K 3593/11 (https://dejure.org/2015,19770)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • BRAK-Mitteilungen

    Berufsrechte und -pflichten: MandaNtenbezogene Angabepflichten im Zusammenhang mit einer zusammenfassenden Meldung

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2015, Seite 247

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UStG § 18a; AO § 30
    Frage der Verpflichtung zur Abgabe einer zusammenfassenden Meldung durch einen Rechtsanwalt; anwaltliche Schweigepflicht

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Umsatzsteuer; Verfahren - Frage der Verpflichtung zur Abgabe einer zusammenfassenden Meldung durch einen Rechtsanwalt; anwaltliche Schweigepflicht

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Problematik der Mitteilung von Umsatzsteueridentifikationsnummern und der Bemessungsgrundlagen von Leistungsempfängern im Hinblick auf die Schweigepflicht einer Rechtsanwaltsgesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Umsatzsteuer: Zusammenfassende Meldung und Verschwiegenheitspflicht von Rechtsanwälten

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Trotz Berufsgeheimnis: Pflicht von Rechtsanwälten zur Zusammenfassenden Meldung

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Rechtsanwälte trotz Verschwiegenheitspflicht zu mandatsbezogenen Angaben in zusammenfassenden Meldungen verpflichtet" von RA/FA StR Prof. Dr. Axel Pestke, original erschienen in: Stbg 2015, 422 - 428.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2015, 1657



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Wird zitiert von ...  

  • BFH, 27.09.2017 - XI R 15/15

    Rechtsanwälte müssen mandatsbezogene Daten zu Umsatzsteuerzwecken angeben

    Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Finanzgerichts Köln vom 15. April 2015  2 K 3593/11 wird als unbegründet zurückgewiesen.

    Das Finanzgericht (FG) wies die dagegen mit Zustimmung des BZSt erhobene Sprungklage, mit der die Klägerin geltend machte, sie dürfte als Rechtsanwaltsgesellschaft gemäß § 102 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. b der Abgabenordnung (AO) die Weitergabe solcher Informationen verweigern, die ihr in ihrer anwaltlichen Eigenschaft anvertraut oder bekannt geworden seien, was die Nennung der Identität nebst Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) ihrer im Ausland ansässigen Mandanten einschließe, mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 1657 veröffentlichten Urteil ab.

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