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   FG München, 05.08.2002 - 7 K 5726/00   

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https://dejure.org/2002,16261
FG München, 05.08.2002 - 7 K 5726/00 (https://dejure.org/2002,16261)
FG München, Entscheidung vom 05.08.2002 - 7 K 5726/00 (https://dejure.org/2002,16261)
FG München, Entscheidung vom 05. August 2002 - 7 K 5726/00 (https://dejure.org/2002,16261)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Kostenlose Benutzung dienstlicher Geräte für private Telefongespräche sowie Prämienzahlungen des Arbeitgebers an für seine Angestellten abgeschlossene Versicherungen als Arbeitslohn; Nachforderung von Lohnsteuer; Kostenfreie Benutzung von Dienstapparaten für private ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG (1997) § 19 Abs. 1
    Kostenlose Benutzung dienstlicher Geräte für private Telefongespräche sowie Prämienzahlungen des Arbeitgebers an für seine Angestellten abgeschlossene Versicherungen als Arbeitslohn; Nachforderung von Lohnsteuer; Kostenfreie Benutzung von Dienstapparaten für private ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Kostenlose Benutzung dienstlicher Geräte für private Telefongespräche sowie Prämienzahlungen des Arbeitgebers an für seine Angestellten abgeschlossene Versicherungen als Arbeitslohn - Nachforderung von Lohnsteuer - Kostenfreie Benutzung von Dienstapparaten für private ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    D&O-Versicherung - Prämienzahlungen kein geldwerter Vorteil

Papierfundstellen

  • EFG 2002, 1524
 
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Wird zitiert von ...

  • FG Hamburg, 04.11.2014 - 2 K 95/14

    Kein geldwerter Vorteil für angestellte Anwälte durch die eigene

    Dies liegt vor, wenn der Vorteil notwendig mit der Zielverwirklichung des Arbeitgebers verbunden ist und keine Möglichkeiten in Betracht kommen, die den Arbeitnehmer weniger begünstigen (z. B. FG München, Urteil vom 17. Januar 2002, 7 K 1790/00, EFG 2002, 617; vom 5. August 2002, 7 K 5726/00, EFG 2002, 1524).

    Dass die Arbeitnehmer der Klägerin ihre eigene Haftpflichtversicherung auf ein Minimum reduzieren konnten, ist notwendige Begleiterscheinung und Reflex der eigenbetrieblichen Zielsetzung der Klägerin, wobei aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung keine Möglichkeit in Betracht kommt, die den Arbeitnehmer weniger begünstigen (vgl. zu dieser Voraussetzung FG München, vom 5. August 2002, 7 K 5726/00, EFG 2002, 1524).

    Die Beitragsbemessung orientiert sich folglich - entgegen der Auffassung des Beklagten - an abstrakten Unternehmenskennzahlen und erfüllt in dieser Hinsicht auch die Anforderungen der Finanzverwaltung an eine nicht zu Arbeitslohn führende D&O-Versicherung (vgl. dazu z. B. Oberfinanzdirektion München, 12. April 2002, S 2245-9 St 41/42; zur Lohnsteuerpflicht bei D&O-Versicherungen vgl. FG München, Urteil vom 5. August 2002, 7 K 5726/00, EFG 2002, 1524).

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