Rechtsprechung
   FG München, 09.03.2006 - 13 K 5062/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,16557
FG München, 09.03.2006 - 13 K 5062/01 (https://dejure.org/2006,16557)
FG München, Entscheidung vom 09.03.2006 - 13 K 5062/01 (https://dejure.org/2006,16557)
FG München, Entscheidung vom 09. März 2006 - 13 K 5062/01 (https://dejure.org/2006,16557)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • RA Kotz

    Betriebsvermögens - Einheitsbewertung - "partiarische Darlehen"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beteiligung an einer in Österreich ansässigen KG; Abgrenzung partiarisches Darlehen; stille Beteiligung; Mitunternehmer; keine Entscheidung über Hilfsantrag des Finanzamts außerhalb des Klagebegehrens

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Beteiligung an einer in Österreich ansässigen KG - Abgrenzung partiarisches Darlehen - stille Beteiligung - Mitunternehmer - keine Entscheidung über Hilfsantrag des Finanzamts außerhalb des Klagebegehrens

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Als "partiarische Darlehen" bezeichnete Leistungen eines Gesellschafters einer Kommanditgesellschaft an diese als stille Beteiligung; Beteiligung am Vermögen einer österreichischen Kommanditgesellschaft ; Entscheid über einen nicht vom Klagebegehren umfassten Hilfsantrag des Finanzamtes; Beteiligung am Vermögen des Unternehmens als Beteiligung an den stillen Reserven ; Darlehensforderung in der Gesamtbilanz der Mitunternehmerschaft als Eigenkapital der Gesellschaft; Mitunternehmerrisiko eines stillen Gesellschafters; Auslegung von Doppelbesteuerungsabkommen ; Maßgeblichkeit der Verhältnisse im Innland bei Zuordnung beschränkt steuerpflichtiger Einkünfte zu einer bestimmten Einkunftsart

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    Besteuerungsrecht bei stiller Beteiligungan österreichischer KG

Papierfundstellen

  • EFG 2006, 1309
 
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Wird zitiert von ...

  • FG Sachsen-Anhalt, 06.03.2018 - 4 K 986/14
    Die Beteiligung nicht nur am laufenden Gewinn oder an einem laufenden Verlust, sondern auch an den stillen Reserven und einem Geschäftswert ist für die Abgrenzung zwischen typischer und atypischer stiller Beteiligung deshalb von besonderer Bedeutung, weil auch bei der typisch stillen Gesellschaft eine Verlustbeteiligung vorgesehen sein kann und eine Beteiligung am Gewinn nach § 231 Abs. 2 HGB unentbehrliche Voraussetzung für die Annahme einer stillen Gesellschaft ist (FG München, Urteil vom 9. März 2006 - 13 K 5062/01, juris).
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