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   FG München, 11.10.2007 - 5 V 2785/07   

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https://dejure.org/2007,9414
FG München, 11.10.2007 - 5 V 2785/07 (https://dejure.org/2007,9414)
FG München, Entscheidung vom 11.10.2007 - 5 V 2785/07 (https://dejure.org/2007,9414)
FG München, Entscheidung vom 11. Januar 2007 - 5 V 2785/07 (https://dejure.org/2007,9414)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW
  • Judicialis

    Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung privater Wertpapiergeschäfte im Veranlagungsjahr 1999; Beseitigung des normativ gleichheitswidrigen Erhebungsdefizit ab dem Jahr 1999 durch Einführung des Kontoabrufverfahrens; Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung von 1999

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung privater Wertpapiergeschäfte im Veranlagungsjahr 1999; Beseitigung des normativ gleichheitswidrigen Erhebungsdefizit ab dem Jahr 1999 durch Einführung des Kontoabrufverfahrens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2
    Besteuerung von Wertpapiergeschäften im Veranlagungsjahr 1999

  • rechtsportal.de

    EStG § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2
    Besteuerung von Wertpapiergeschäften im Veranlagungsjahr 1999

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Besteuerung von Wertpapiergeschäften im Veranlagungsjahr 1999

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • FG München, 22.01.2009 - 5 K 3018/08

    § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG ist in den Veranlagungszeiträumen 1999 und 2000

    Das Finanzgericht setzte mit Beschluss vom 11. Oktober 2007 (Az. 5 V 2785/07, [...]) für die Dauer der Einspruchsverfahren die Vollziehung der angefochtenen Bescheide vom 14. März 2007 aus und ließ die Beschwerde zum BFH zu.

    Sie -die Kläger- hätten im Verfahren der Aussetzung der Vollziehung beim Finanzgericht (Az. 5 V 2785/07) mehrfach darauf hingewiesen, dass nicht einmal 3% der Steuerpflichtigen über das Kontenabrufverfahren kontrolliert werden könnten und dass innerhalb dieser 3% 7 von 10 durchgeführten Kontenabfragen zu falschen Ergebnissen führten.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen nähmen sie Bezug auf das Gutachten von Prof. Dr. O. sowie auf das Verfahren vor dem Finanzgericht (Az. 5 V 2785/07).

    Zur Ergänzung des Sachverhalts und des Vortrags der Beteiligten wird auf die von den Beteiligten eingereichten Schriftsätze (samt Anlagen) sowie die Beschlüsse des Finanzgerichts München vom 11. Oktober 2007 (5 V 2785/07, [...]) und des BFH vom 19. Dezember 2007 (IX B 219/07, BStBl II 2008, 382) verwiesen.

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