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   FG München, 20.04.2011 - 13 V 446/11   

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https://dejure.org/2011,39218
FG München, 20.04.2011 - 13 V 446/11 (https://dejure.org/2011,39218)
FG München, Entscheidung vom 20.04.2011 - 13 V 446/11 (https://dejure.org/2011,39218)
FG München, Entscheidung vom 20. April 2011 - 13 V 446/11 (https://dejure.org/2011,39218)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW
  • openjur.de

    Objektive Beweislast für das Vorliegen aller Tatbestandsmerkmale der Steuerhinterziehung trägt die Finanzbehörde

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Feststellungslast für das Vorliegen aller Tatbestandsmerkmale einer Steuerhinterziehung trägt die Finanzbehörde und ist zugleich Vorfrage der Prüfung der Rechtmäßigkeit der Zinsfestsetzung; Verwirklichung des objektiven und subjektiven Straftatbestands einer vollendeten ...

  • Betriebs-Berater

    Hinterziehungszinsen und Feststellung des subjektiven Tatbestands der Steuerhinterziehung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Hinterziehungszinsen und Vorsatz bei Steuerhinterziehung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Hinterziehungszinsen und Vorsatz bei Steuerhinterziehung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • IWW (Leitsatz)

    Bedingter Vorsatz und Festsetzung von Hinterziehungszinsen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Nacherklärung von vergessenen Einnahmen rechtfertigt nicht in jedem Fall die Festsetzung von Hinterziehungszinsen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Keine Hinterziehungszinsen trotz Nacherklärung vergessener Einnahmen

Papierfundstellen

  • BB 2011, 2472
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Köln, 30.09.2014 - 1 RVs 91/14

    Anforderungen an die Urteilsdarstellungen im Falle eines Freispruchs aus

    Im Rahmen einer Parallelwertung in der Laiensphäre muss der Täter erkennen, dass ein Steueranspruch existiert und dass er darauf schädigend einwirkt ("Steueranspruchstheorie"; vgl. BGH NJW 2003, 907 [910] = NStZ 2003, 550; OLG Köln - 2. Strafsenat - NJW 2004, 3504 [3505]; FG München PStR 2011, 245 Tz. 14 (bei Juris); Rolletschke, in Graf/Jäger/Wittig, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, § 370 AO Rz. 234 m. w. Nachw.) Geht der Steuerpflichtige davon aus, dass ein Steueranspruch nicht existiert, befindet er sich somit nicht im Verbots-, sondern im Tatbestandsirrtum (OLG Köln a.a.O. m. w. Nachw.).
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