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   FG München, 22.02.2008 - 8 K 2100/07   

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https://dejure.org/2008,8799
FG München, 22.02.2008 - 8 K 2100/07 (https://dejure.org/2008,8799)
FG München, Entscheidung vom 22.02.2008 - 8 K 2100/07 (https://dejure.org/2008,8799)
FG München, Entscheidung vom 22. Februar 2008 - 8 K 2100/07 (https://dejure.org/2008,8799)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • openjur.de

    Ansparrücklage für noch zu eröffnenden Betrieb auch ohne verbindliche Bestellung möglich

  • Judicialis

    Voraussetzungen für eine Ansparrücklage für einen neu gegründeten Betrieb; Auslegung des Tatbestandsmerkmals "voraussichtlich" i.S.d. § 7g Abs. 3 S. 2 Einkommensteuergesetz (EStG); Begriff der Betriebseröffnung i.S.d. § 7g Abs. 7 EStG

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für eine Ansparrücklage für einen neu gegründeten Betrieb; Auslegung des Tatbestandsmerkmals "voraussichtlich" i.S.d. § 7g Abs. 3 S. 2 Einkommensteuergesetz (EStG); Begriff der Betriebseröffnung i.S.d. § 7g Abs. 7 EStG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ansparrücklage für einen noch zu eröffnenden Betrieb; verbindliche Bestellung kein Tatbestandsmerkmal; Anderweitiger Nachweis der Investitionsabsicht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Ansparrücklage für einen noch zu eröffnenden Betrieb - verbindliche Bestellung kein Tatbestandsmerkmal - Anderweitiger Nachweis der Investitionsabsicht

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2008, 935
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 15.09.2010 - X R 16/08

    Ansparrücklage eines Existenzgründers

    Das Finanzgericht (FG) gab der Klage mit dem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 935 veröffentlichten Urteil statt.
  • BFH, 30.06.2009 - I B 69/09

    Ansparabschreibung bei Betriebseröffnung - Keine Aussetzung der Vollziehung bei

    Den Antragstellern kann der Hinweis auf das Urteil des FG München vom 22. Februar 2008 8 K 2100/07 (EFG 2008, 935) nicht zum Erfolg verhelfen.

    Eine mit den Sachumständen des Urteils des FG München in EFG 2008, 935 (dort: Ansparabschreibung für eine noch nicht verbindlich bestellte Ladeneinrichtung unter Hinweis auf den Abschluss eines 10-Jahres-Mietvertrages mit der Verpflichtung, die Räume mit einer neuen Ladeneinrichtung auszustatten) vergleichbare Konstellation liegt im Streitfall nicht vor.

  • FG Niedersachsen, 07.05.2009 - 9 V 300/08

    Keine Ansparrücklage im Sonderbetriebsvermögen bei einem atypisch still

    Im Urteil des Finanzgerichtes München vom 22. Februar 2008 (8 K 2100/07) habe das Gericht festgestellt, dass die verbindliche Bestellung kein Tatbestandsmerkmal des § 7 g Abs. 3 EStG alte Fassung sei.
  • BFH, 29.06.2011 - X B 59/10

    Ansparrücklage bei Existenzgründern - Keine Divergenz bei Abweichung von einem

    a) Soweit die Kläger sich auf das Urteil des FG München vom 22. Februar 2008  8 K 2100/07 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 935) stützen, das Gegenstand des Revisionsverfahrens X R 16/08 war, kommt es auf die dort geäußerte Rechtsauffassung nicht mehr an.
  • FG Hamburg, 23.11.2010 - 2 K 58/10

    Einkommensteuerrecht: Zur Konkretisierung der Investitionsabsicht bei

    Es spricht einiges dafür, die verbindliche Bestellung als eine Möglichkeit anzusehen, die voraussichtliche Investition hinreichend zu konkretisieren (vgl. hierzu FG München, Urteil vom 22.02.2008 - 8 K 2100/07, EFG 2008, 935; FG Münster, Urteil vom 21.01.2010 - 11 K 435/08 E, EFG 2010, 950).
  • FG Hamburg, 14.10.2008 - 2 K 123/07

    Einkommensteuer: Berücksichtigung von Verlusten aus einer atypischen stillen

    Es kann dahin stehen, ob in dem Fall einer Betriebsgründung oder einer wesentlichen Betriebserweiterung die voraussichtlichen Anschaffungen im Sinne von § 7g Abs. 3 EStG nur durch eine verbindliche Bestellung der Investitionsgüter hinreichend konkretisiert werden können (so z. B. der BFH vom 12.12.2007 X R 16/05, HFR 2008, 228, BFH vom 11.02.2008 VIII B 224/06, zitiert nach juris, FG Hamburg vom 11.01.2008 5 V 64/07, zitiert nach juris, a. A. FG München, Urteil vom 22.2.2008 - 8 K 2100/07, EFG 2008, 935), denn es kann auch nicht anhand anderer konkreter Anhaltspunkte festgestellt werden, dass die Investition ernsthaft erfolgen sollte.
  • FG Hessen, 09.02.2010 - 1 K 839/08

    Ansparrücklage bei Verstoß der beabsichtigten Betriebsgründung gegen ein

    Die Kläger haben die danach erforderliche verbindliche Bestellung der wesentlichen Betriebsgrundlagen, nämlich der oben bezeichneten Wirtschaftsgüter, ungeachtet dessen, ob diesem Kriterium die Bedeutung eines ungeschriebenen Tatbestandsmerkmals oder eines - gewichtigen - Indiz beigemessen wird (so FG München, Urteil vom 22.02.2008, 8 K 2100/07, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 2008, 935 ), weder durch die Llp.
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