Rechtsprechung
   FG München, 29.10.2014 - 8 K 369/14   

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https://dejure.org/2014,44030
FG München, 29.10.2014 - 8 K 369/14 (https://dejure.org/2014,44030)
FG München, Entscheidung vom 29.10.2014 - 8 K 369/14 (https://dejure.org/2014,44030)
FG München, Entscheidung vom 29. Januar 2014 - 8 K 369/14 (https://dejure.org/2014,44030)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW
  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    EStG § 50d Abs. 9
    (Keine Aussetzung des Verfahrens - Besteuerung von in Deutschland ansässigem Flugzeugführer einer US-Fluggesellschaft mit Sitz in London)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 50d Abs. 9
    Bei teilweiser Besteuerung im Ausland greift der Rückfall des Besteuerungsrechts nach § 50d Abs. 9 EStG nicht ein.

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Bei teilweiser Besteuerung im Ausland greift der Rückfall des Besteuerungsrechts nach § 50d Abs. 9 EStG nicht ein.

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Freistellung der Einkünfte eines Piloten von der inländischen Besteuerung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Kein Besteuerungsrückfall bei teilweise besteuerten Einkünften" von Christian Kahlenberg, original erschienen in: NWB 2015, 1695 - 1698.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2015, 733
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 20.05.2015 - I R 68/14

    Besteuerung von in Deutschland ansässigem Flugzeugführer der britischen

    Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts München vom 29. Oktober 2014  8 K 369/14 aufgehoben.

    Das Finanzgericht (FG) München gab ihr mit Urteil vom 29. Oktober 2014  8 K 369/14 statt.

    Das Urteil des FG ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 733 abgedruckt.

  • BFH, 20.05.2015 - I R 69/14

    Besteuerung von in Deutschland ansässigem Flugzeugführer einer irischen

    Der in § 50d Abs. 9 Satz 1 Nr. 2 EStG 2002/2007 unilateral und "abkommensüberschreibend" angeordnete Besteuerungsrückfall ändert daran nichts; die entgegenstehende Annahme der Finanzverwaltung (vgl. bezogen auf die Besteuerung von in Deutschland ansässigem Flugpersonal u.a. irischer Fluggesellschaften Bundesministerium der Finanzen --BMF--, Schreiben vom 12. November 2008, BStBl I 2008, 988; Bayerisches Landesamt für Steuern, Verfügung vom 8. Juni 2011, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2011, 1714) findet im Gesetz keine Stütze (ebenso z.B. FG Baden-Württemberg, Urteil vom 24. November 2014  6 K 4033/13, EFG 2015, 410; FG München, Urteil vom 29. Oktober 2014  8 K 369/14, EFG 2015, 733; Gosch in Kirchhof, EStG, 14. Aufl., § 50d Rz 41d; Chr. Korn, DStR 2008, 2317; Fink, EFG 2015, 654; Zech/Reinhold, Internationale Wirtschafts-Briefe 2014, 384; Märtens, juris PraxisReport Steuerrecht 12/2014 Anm. 1; Kempermann, Internationale Steuer-Rundschau 2014, 124; J. Becker, Betriebs-Berater 2014, 744; anders FG Berlin-Brandenburg, Zwischenurteil vom 29. April 2014  3 K 3227/13, EFG 2014, 1278; Weinschütz, Internationales Steuerrecht --IStR-- 2014, 534).

    Mit anderen Worten: Die Vorschrift bezieht jene Einkünfte in den Besteuerungsrückfall ein, die abkommensrechtlich der Freistellung unterfallen; eine tatbestandliche Verbindung mit den beschränkt steuerpflichtigen Einkünften im anderen Vertragsstaat --und den dortigen tatbestandlichen Erfordernissen-- wird hingegen erklärtermaßen nicht gezogen (s.a. FG Baden-Württemberg, Urteil in EFG 2015, 410; FG München, Urteil in EFG 2015, 733; Gosch in Kirchhof, a.a.O., § 50d Rz 41d; Wassermeyer, IStR 2010, 324; Fink, EFG 2015, 654).

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