Rechtsprechung
   FG Münster, 05.12.2012 - 11 K 4517/10 E   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,44007
FG Münster, 05.12.2012 - 11 K 4517/10 E (https://dejure.org/2012,44007)
FG Münster, Entscheidung vom 05.12.2012 - 11 K 4517/10 E (https://dejure.org/2012,44007)
FG Münster, Entscheidung vom 05. Dezember 2012 - 11 K 4517/10 E (https://dejure.org/2012,44007)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Steuerliche Berücksichtigungsfähigkeit von Rechtsanwalts- und Gerichtskosten für die Strafverteidigung einschließlich streitiger Gerichtskosten als Werbungskosten bei den Einkünften des Klägers aus nichtselbstständiger Arbeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abziehbarkeit von Rechtsverfolgungskosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • heise.de (Pressebericht, 25.02.2013)

    Steuerliche Abzugsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Kosten für Straf-/Disziplinarverfahren als außergewöhnliche Belastung

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Werbungskosten: strafbare Handlung - Abziehbarkeit von Rechtsverfolgungskosten

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • EFG 2013, 425
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 16.04.2013 - IX R 5/12

    Strafverteidigungskosten

    Schon damit wären auch die Kosten, die ihm durch eine Einflussnahme auf seine Verurteilung entstanden, nicht unausweichlich (vgl. auch BFH-Urteil in BFHE 219, 197, BStBl II 2008, 223, unter B.I.3.b; FG Rheinland-Pfalz vom 15. April 2010  4 K 2699/06, Deutsches Steuerrecht/Entscheidungsdienst 2011, 209; FG Münster vom 5. Dezember 2012  11 K 4517/10 E, EFG 2013, 425; Arndt, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, § 33 Rz C 56; Görke in Frotscher, a.a.O., § 33 Rz 101; Blümich/Heger, a.a.O.).
  • FG Thüringen, 12.02.2014 - 3 K 926/13

    Nebenberufliche Erstellung von Lehrbriefen durch eine hauptberufliche Dozentin

    Eine erwerbsbezogene Veranlassung wird auch aufgehoben, wenn der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber bewusst, also vorsätzlich schädigen wollte oder sich oder einen Dritten durch die schädigende Handlung bereichert hat, wenn also das Verhalten des Arbeitnehmers von privaten Gründen getragen wurde (z.B. BFH-Beschluss vom 17. August 2011 VI R 75/10, BFH/NV 2011, 2040 m.w.N., BFH-Urteile vom 18. Oktober 2007, VI R 42/04, BStBl. II 2008, 223 m. w. N; vom 09. Dezember 2003, VI R 35/96, BStBl II 2004, 641; Finanzgericht Münster, Urteile vom 05. Dezember 2012 11 K 4517/10 E,EFG 2013, 425; vom 1. Oktober 2010 11 K 3544/07 E, juris-Dokument).

    Zwar kann unter Berücksichtigung der Rechtsprechung ein Steuerpflichtiger Rechtsanwaltskosten u.a. für ein Strafverfahren weder als Werbungskosten noch als außergewöhnliche Belastung abziehen, wenn er wegen einer vorsätzlich begangenen Straftat verurteilt wurde (vgl. BFH-Urteil vom 16. April 2013 IX R 5/12, a.a.O.; Finanzgericht Münster, Urteil vom 05.12.2012 11 K 4517/10 E, a.a.O.).

    Diese Umstände sind aber nicht entscheidend (vgl. auch Finanzgericht Münster, Urteile vom 19. August 2011 14 K 2610/10 E, EFG 2011, 2059; vom 05.12.2012 11 K 4517/10 E, EFG 2013, 425).

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