Rechtsprechung
   FG Münster, 13.06.2017 - 15 K 1928/14 U   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,38761
FG Münster, 13.06.2017 - 15 K 1928/14 U (https://dejure.org/2017,38761)
FG Münster, Entscheidung vom 13.06.2017 - 15 K 1928/14 U (https://dejure.org/2017,38761)
FG Münster, Entscheidung vom 13. Juni 2017 - 15 K 1928/14 U (https://dejure.org/2017,38761)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2017,38761) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Voraussetzungen für die Vorsteueraufteilung nach dem Flächenschlüssel bei einer Spielhalle mit Glücksspiel- und Unterhaltungsgeräten

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Umsatzsteuer - Frage der Aufteilung von Vorsteuerbeträgen (Flächen- oder Umsatzschlüssel) bei Umsätzen mit Geld- und Unterhaltungsspielgeräten

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • FG Münster, 12.09.2017 - 15 K 4355/12
    Der erkennende Senat erließ am 13.06.2017 das den Beteiligten vorliegende Urteil FG Münster 15 K 1928/14 U, wogegen unter dem Aktenzeichen BFH XI B 69/17 ein Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren anhängig ist.

    In Kenntnis des Urteils FG Münster 15 K 1928/14 U trägt die Klin. im Schriftsatz vom 30.08.2017 ergänzend vor: Das FG Münster sei hinsichtlich des Gesichtspunkts bauliche Abgrenzung der Geldspielgerätebereiche von den Unterhaltungsspielgerätebereichen weit über die von der Rechtsprechung des BFH aufgestellten Anforderungen hinausgegangen.

    Ungeachtet der Tatsache, dass die vom FG Münster in seinem Urteil 15 K 1928/14 U aus der Sicht des Durchschnittsverbrauchers vorgenommene Prüfung nicht auf einem sachgerechten Beurteilungsmaßstab beruhe, habe auf Grund der räumlichen Gestaltung aus der Sicht des Durchschnittsverbrauchers der jeweilige Kunde nicht einen einheitlichen Raum betreten, der ihm verschiedene Nutzungsmöglichkeiten eröffnet habe.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht