Rechtsprechung
   FG Münster, 16.02.2006 - 8 K 1785/03 GrE   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,19212
FG Münster, 16.02.2006 - 8 K 1785/03 GrE (https://dejure.org/2006,19212)
FG Münster, Entscheidung vom 16.02.2006 - 8 K 1785/03 GrE (https://dejure.org/2006,19212)
FG Münster, Entscheidung vom 16. Februar 2006 - 8 K 1785/03 GrE (https://dejure.org/2006,19212)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rechtmäßigkeit einer Grunderwerbsteuerfestsetzung im Zusammenhang mit einer Firmenumwandlung; Voraussetzungen einer Firmenumwandlung; Abgrenzung einer Wissenserklärung von einer Willenserklärung; Kriterien für die Beurteilung eines Schreibens eines Finanzamtes mit ...

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Steuerverfahren: - Verwaltungsakt, Abgrenzung von Wissenserklärung und Willenserklärung nach der äußeren Form bei Schreiben mit zweifelhaftem Regelungscharakter

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2006, 1034
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 09.04.2008 - II R 31/06

    Auslegung eines Schreibens des Finanzamts als Freistellungsbescheid - Definition:

    Das Urteil ist in Entscheidungen der Finanzgerichte 2006, 1034 veröffentlicht.
  • FG Sachsen-Anhalt, 31.01.2008 - 3 K 2353/04

    Anspruch auf erhöhte Sonderabschreibung für Baukosten nach dem

    Eine derartige Rechtsauskunft ist kein Verwaltungsakt (vgl. Finanzgericht Münster, Urteil vom 16. Februar 2006 8 K 1785/03 GrE, EFG 2006, 1034).

    Insoweit ist vor allem bedeutsam, ob eine Rechtsbehelfsbelehrung erteilt wurde, denn mit einer derartigen Belehrung gibt die Behörde unmissverständlich zu erkennen, dass sie eine Mitteilung als Regelungsverfügung verstanden wissen will (BFH-Urteil vom 22. Oktober 1986 I R 254/83, a.a.O., m.w.N.; Finanzgericht Münster, Urteil vom 16. Februar 2006 8 K 1785/03 GrE, a.a.O.).

  • FG Sachsen-Anhalt, 31.01.2008 - 3 K 436/05

    Anspruch auf erhöhte Sonderabschreibung für Baumaßnahmen im Fördergebiet;

    Eine derartige Rechtsauskunft ist kein Verwaltungsakt (vgl. Finanzgericht Münster, Urteil vom 16. Februar 2006 8 K 1785/03 GrE, EFG 2006, 1034).

    Insoweit ist vor allem bedeutsam, ob eine Rechtsbehelfsbelehrung erteilt wurde, denn mit einer derartigen Belehrung gibt die Behörde unmissverständlich zu erkennen, dass sie eine Mitteilung als Regelungsverfügung verstanden wissen will (BFH-Urteil vom 22. Oktober 1986 I R 254/83, a.a.O., m.w.N.; Finanzgericht Münster, Urteil vom 16. Februar 2006 8 K 1785/03 GrE, a.a.O.).

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