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   FG Münster, 16.07.2013 - 2 K 2087/10 F   

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https://dejure.org/2013,33971
FG Münster, 16.07.2013 - 2 K 2087/10 F (https://dejure.org/2013,33971)
FG Münster, Entscheidung vom 16.07.2013 - 2 K 2087/10 F (https://dejure.org/2013,33971)
FG Münster, Entscheidung vom 16. Juli 2013 - 2 K 2087/10 F (https://dejure.org/2013,33971)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ergehen einer selbständigen einheitlich und gesonderte Feststellung für Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft eines Ehepaares bei gleichzeitiger Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 180 Abs 1 Nr. 2 Buchst a; AO § 179
    Einheitliche und gesonderte Feststellung bei in Gütergemeinschaften lebenden Ehegatten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Feststellung der Einkünfte - Einheitliche und gesonderte Feststellung bei in Gütergemeinschaften lebenden Ehegatten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2014, 96
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Münster, 16.12.2016 - 4 K 2628/14

    Steuerliche Anerkennung von negativen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung;

    Diese Bescheide hob das Finanzgericht Münster im Urteil vom 16. Juli 2013 2 K 2087/10 F (rkr.) auf, weil es eine gemeinsame Feststellung der Einkunftsquellen für unzulässig hielt.

    Der Senat hat die Akten der Verfahren 4 K 4573/09 E und 2 K 2087/10 F beigezogen.

    Denn der Kläger hat für das Vermietungsobjekt - im Verfahren 2 K 2087/10 F - unwidersprochen vorgetragen, dass die Einkünfte ab dem Jahr 2008 - wegen des zwischenzeitlichen Wegfalls von Schuldzinsen - nachhaltig positiv geworden seien, sodass mit Blick auf die den Rechtsnachfolger einbeziehende Totalperiode von einem Totalüberschuss ausgegangen werden muss.

  • FG Münster, 16.12.2016 - 4 K 2629/14

    Anerkennung von Verlusten aus Landwirtschaft und Forstwirtschaft; Feststellung

    Diese Bescheide hob das Finanzgericht Münster im Urteil vom 16. Juli 2013 2 K 2087/10 F (rkr.) auf, weil es eine gemeinsame Feststellung der Einkunftsquellen für unzulässig hielt.

    Der Senat hat die Akten der Verfahren 4 K 4573/09 E und 2 K 2087/10 F beigezogen.

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