Rechtsprechung
   FG Münster, 23.06.2009 - 13 K 2760/05 E   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,4599
FG Münster, 23.06.2009 - 13 K 2760/05 E (https://dejure.org/2009,4599)
FG Münster, Entscheidung vom 23.06.2009 - 13 K 2760/05 E (https://dejure.org/2009,4599)
FG Münster, Entscheidung vom 23. Juni 2009 - 13 K 2760/05 E (https://dejure.org/2009,4599)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis

    Versteuerung eines Veräußerungsgewinns; Auslegung der Begriffe Anschaffung und Veräußerung eines Grundstücks; Voraussetzungen für ein Tauschgeschäft; Übergang des wirtschaftlichen Eigentums

  • Wolters Kluwer

    Versteuerung eines Veräußerungsgewinns; Auslegung der Begriffe Anschaffung und Veräußerung eines Grundstücks; Voraussetzungen für ein Tauschgeschäft; Übergang des wirtschaftlichen Eigentums

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 22 Nr. 2; EStG § 23 Abs. 1
    Grundstückstausch als Anschaffungsvorgang

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Einkünfteermittlung - Grundstückstausch als Anschaffungsvorgang

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2009, 1941
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 13.04.2010 - IX R 36/09

    Grundstückstausch als Anschaffung - Identität zwischen angeschafften und

    Das Finanzgericht (FG) entschied mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2009, 1941 veröffentlichten Urteil, das FA habe zutreffend den Erwerb des Grundstücks von der Stadt P und die Veräußerung an die L GmbH als privates Veräußerungsgeschäft gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG beurteilt und einen Veräußerungsgewinn in Höhe von 23.035 EUR angesetzt.
  • FG Nürnberg, 08.02.2017 - 5 K 153/15

    Gemeinde, Bescheid, Abfindung, Gemarkung, Einspruchsverfahren,

    Außerdem habe das FG Münster mit Urteil vom 23.06.2009 (EFG 2009, 1941) entschieden, dass die wirtschaftliche Identität bei förmlichen Umlegungsverfahren nicht auf die freiwillige Umlegung übertragbar sei.

    Nach einer weiteren Entscheidung des Finanzgericht Münster mit Urteil vom 23.06.2009 (EFG 2009, 1941, 1943, dort Rz. 32 aE) sei der Gedanke der wirtschaftlichen Identität der eingetauschten Grundstücke, den der BFH im förmlichen Umlegungsverfahren entwickelt habe, auf die freiwillige Umlegung nicht übertragbar.

    Insoweit führe das Finanzgericht Münster im Urteil vom 23.06.2009 (a.a.O.) aus, für einen Grundstückseigentümer sei die Art der Nutzbarkeit eines Grundstücks wesentlich und nicht nur von untergeordneter Bedeutung.

    f) Soweit sich die Kläger mit ihrer Argumentation auf die Entscheidung des FG Münster in EFG 2009, 1941 stützen (Urteil vom 23.06.2009 Az. 13 K 2760/05, nachfolgend BFH-Urteil vom 13.04.2010 IX R 36/09, BStBl. II 2010, 792), so ist diese nach Auffassung des Senats für diesen Streitfall nicht maßgeblich; denn dort waren zivilrechtliche Grundstücksübertragungen im Rahmen privater Veräußerungsgeschäfte gemäß §§ 22, 23 EStG zu beurteilen.

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