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   FG Münster, 14.10.2004 - 3 K 901/02 Erb   

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https://dejure.org/2004,6901
FG Münster, 14.10.2004 - 3 K 901/02 Erb (https://dejure.org/2004,6901)
FG Münster, Entscheidung vom 14.10.2004 - 3 K 901/02 Erb (https://dejure.org/2004,6901)
FG Münster, Entscheidung vom 14. Januar 2004 - 3 K 901/02 Erb (https://dejure.org/2004,6901)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Entfall des Freibetrags und des Bewertungsabschlags für Betriebsvermögen nach dem Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) wegen Verstoßes gegen die Behaltensfrist ; Gleichsetzung einer verdeckten Einlage der Anteile in eine Kapitalgesellschaft mit einer Veräußerung innerhalb der ...

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Verschmelzung - Behaltensfrist des § 13a Abs. 5 Nr. 4 ErbStG

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2005, 292
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 10.05.2006 - II R 71/04

    Wegfall der Steuervergünstigungen nach § 13a Abs. 1 und 2 ErbStG bei

    Das Finanzgericht (FG) gab der auf Wiedererlangung des Wertabschlags gerichteten Klage durch das in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2005, 292 veröffentlichte Urteil mit der Begründung statt, nach dem Wortlaut des § 13a Abs. 5 Nr. 4 Satz 2 ErbStG entfielen zwar die Steuervergünstigungen nach § 13a Abs. 1 und 2 ErbStG für den Erwerb von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft u.a. bei der Übertragung von deren Vermögen auf eine Personengesellschaft durch Verschmelzung.
  • FG Düsseldorf, 23.02.2005 - 4 K 1218/03

    Betriebsvermögen - Freibetrag: Schädliche Weiterveräußerung

    Auch erscheint eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs deshalb erforderlich, weil das Finanzgericht Münster den Nachversteuerungstatbestand bei der Nachfolgeregelung § 13 a Abs. 5 ErbStG in einem Verschmelzungsfall im Wege "verfassungskonformer Auslegung" nicht als erfüllt angesehen hat (Urteil vom 14. Oktober 2004 - 3 K 901/02 Erb - Deutsches Steuerrecht Entscheidungsdienst (DStRE) 2005, 211), obwohl dieser nach dem Wortlaut der Vorschrift hätte angenommen werden müssen.
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