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   FG Mecklenburg-Vorpommern, 17.12.1998 - 1 K 176/97   

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https://dejure.org/1998,10854
FG Mecklenburg-Vorpommern, 17.12.1998 - 1 K 176/97 (https://dejure.org/1998,10854)
FG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 17.12.1998 - 1 K 176/97 (https://dejure.org/1998,10854)
FG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 17. Dezember 1998 - 1 K 176/97 (https://dejure.org/1998,10854)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Persönliche und sachliche Verflechtung als Voraussetzung der Betriebsaufspaltung; Grundstück mit aufstehendem Gebäude als wesentliche Betriebsgrundlage für das Betriebsunternehmen ; Wirtschaftliche Bedeutung des Grundstücks für den Betrieb; Besondere Gestaltung des ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Brandenburg, 15.03.2000 - 6 K 288/99

    Mangelnde sachliche Verflechtung durch Verpachtung eines Grundstücks an eine

    Hinreichend sei die räumliche Zusammenfassung der für den Betrieb erforderlichen Betriebsmittel auf einem Grundstück (BFH, Urteil v. 22. Juni 1993 VIII R 29/92, BFH/NV 1994, 228; ebenso wohl FG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil v. 17.12.1998 1 K 176/97, Rev., DStR 1999, 303, 304; offen gelassen von BFH, Urteil v. 2. April 1997 X R 21/93, BStBl. II 1997, 565, 566 f.).

    Dabei besteht eine Vermutung für das Vorliegen eines individuellen Zuschnitts des Gebäudes für die Belange der Betriebsgesellschaft, wenn diese das Gebäude unmittelbar nach der Errichtung durch das Besitzunternehmen (oder durch einen Dritten, vgl. FG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil v. 17.12.1998 1 K 176/97, Rev., DStR 1999, 303, 305) bezieht.

    Bauunternehmen erbringen ihre Leistungen allgemein im wesentlichen auf Baustellen (vgl. FG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil v. 17.12.1998 1 K 176/97, Rev., DStR 1999, 303, 304); dafür, dass im Streitfall etwas anderes gilt, hat der Beklagte weder etwas vorgetragen noch ergeben sich entsprechende Anhaltspunkte aus dem Akteninhalt.

  • BFH, 08.05.2002 - X B 180/01

    Nichtzulassungsbeschwerde - Gewerbesteuer - Grundsätzliche Bedeutung - Schlüssige

    b) Ebenso zu Unrecht rügt der Kläger eine Abweichung der Vorentscheidung von den BFH-Urteilen vom 11. November 1970 I R 101/69 (BFHE 100, 411, BStBl II 1971, 61), vom 29. Oktober 1991 VIII R 77/87 (BFHE 166, 82, BStBl II 1992, 334), vom 20. September 1973 IV R 41/69 (BFHE 110, 368, BStBl II 1973, 869) und in BFHE 145, 396, BStBl II 1986, 299 sowie von den Urteilen des FG Rheinland-Pfalz vom 25. November 1998 1 K 2638/97 (Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 1999, 389) und des FG Mecklenburg-Vorpommern vom 17. Dezember 1998 1 K 176/97 (Deutsches Steuerrecht/Entscheidungsdienst --DStRE-- 1999, 303).

    Damit hat es konkludent zum Ausdruck gebracht, dass das Grundstück den besonderen Anforderungen der GmbH (Betriebsgesellschaft) entsprach (vgl. z.B. auch die vom Kläger angeführten Divergenzurteile in BFHE 166, 82, BStBl II 1992, 334; in EFG 1999, 389, und in DStRE 1999, 303).

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