Rechtsprechung
   FG Nürnberg, 29.03.2001 - IV 565/2000   

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https://dejure.org/2001,9959
FG Nürnberg, 29.03.2001 - IV 565/2000 (https://dejure.org/2001,9959)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 29.03.2001 - IV 565/2000 (https://dejure.org/2001,9959)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 29. März 2001 - IV 565/2000 (https://dejure.org/2001,9959)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BewG § 145 Abs. 3; BewG § 146 Abs. 6
    Zuordnung des Grundstücks zum RichtwertgebietUmrechnung des Richtwerts nach der Geschoßflächenzahl Kein Abzug für aufgestaute Instandhaltungsarbeiten bei der Mindestbewertung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zuordnung des Grundstücks zum RichtwertgebietUmrechnung des Richtwerts nach der Geschoßflächenzahl Kein Abzug für aufgestaute Instandhaltungsarbeiten bei der Mindestbewertung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2001, 959
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 29.07.2004 - II B 45/03

    Mindestwert nach § 146 Abs. 6 BewG

    Mit dieser Forderung sei die Vorinstanz von der Entscheidung des FG Nürnberg vom 29. März 2001 IV 565/2000 (Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2001, 959) abgewichen, so dass die Zulassung der Revision auch zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich sei.

    Soweit die Klägerin mit Nr. 2 ihrer Beschwerdebegründung den Zulassungsgrund der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO wegen Abweichung der Vorentscheidung von der Entscheidung des FG Nürnberg in EFG 2001, 959 geltend macht, sind die Voraussetzungen aus denselben Gründen wie oben zu 1. b nicht ausreichend dargelegt (vgl. BFH-Beschluss vom 20. Dezember 2002 VII B 66/02, BFH/NV 2003, 592).

  • FG München, 19.11.2003 - 4 K 1461/03

    Anpassung des Bodenrichtwerts; Anpassung des Bodenrichtwertes bei vom

    Das FG Nürnberg hat seine Auffassung, dass das Finanzamt den vom Gutachterausschuss mitgeteilten Bodenwert ohne nähere Prüfung anzuwenden hat, mit rechtskräftigem Urteil vom 29.03.2001 (IV 565/2000, EFG 2001, 959) dahin präzisiert, dass der vom Gutachterausschuss festgesetzte Bodenrichtwert dann in einen abweichenden Bodenwert für das zu bewertende Grundstück umzurechnen ist, wenn der festgesetzte Richtwert sich auf eine vom Gutachterausschuss angegebene Geschossflächenzahl bezieht, da sich diese Differenzierung aus dem Richtwert selbst ergebe.
  • FG Berlin, 31.01.2003 - 3 K 3108/02

    Feststellung des Bodenwertes als Mindestwert

    Ihre Auffassung stehe in Übereinstimmung mit der Entscheidung des Finanzgerichts -FG- Nürnberg, Urteil vom 29. März 2001 IV 565/2000 (Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2001, 959).

    Die tatsächlich bestehende Bebauung und damit auch ihr Einfluss auf den Wert des Grund und Bodens sind zu ignorieren (FG Nürnberg, Urteil vom 29. März 2001 IV 565/2000, EFG 2001, 959 m. w. N.; FG München, Urteil vom 10. Januar 2001 4 V 4791/00, EFG 2001, 550 -Leitsatz-; FG München, Beschluss vom 13. September 2000 4 V 3340/00, EFG 2001, 124).

  • FG Berlin, 31.01.2003 - 3 K 3110/02

    Feststellung des Bodenwertes als Mindestwert

    Ihre Auffassung stehe in Übereinstimmung mit der Entscheidung des Finanzgerichts -FG- Nürnberg, Urteil vom 29. März 2001 IV 565/2000 (Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2001, 959).

    Die tatsächlich bestehende Bebauung und damit auch ihr Einfluss auf den Wert des Grund und Bodens sind zu ignorieren (FG Nürnberg, Urteil vom 29. März 2001 IV 565/2000, EFG 2001, 959 m. w. N.; FG München, Urteil vom 10. Januar 2001 4 V 4791/00, EFG 2001, 550 -Leitsatz-; FG München, Beschluss vom 13. September 2000 4 V 3340/00, EFG 2001, 124).

  • FG Hessen, 28.10.2003 - 3 K 64/00

    Grundstückswert bei noch nicht abgerechneten Erschließungskosten -

    Dadurch ist das Finanzamt im Allgemeinen gehindert, für das Bewertungsobjekt eine individuelle Wertermittlung durch Ableitung aus dem Bodenrichtwert vorzunehmen und den für zutreffend gehaltenen Richtwert zu schätzen (ebenso: Urteil des Finanzgerichts Nürnberg vom 29. März 2001 - IV 565/00- in Entscheidungen des Finanzgerichte -EFG- 2001, 959 m.w.N.).
  • FG Berlin, 31.01.2003 - 3 K 3109/02

    Vorhandene Bebauung im Mindestwertverfahren nicht zu berücksichtigen

    Dass eine vorhandene Bebauung im Mindestwertverfahren grundsätzlich, von möglichen Ausnahmen wie beispielsweise der einer Bebauung eines Grundstücks mit einem unter Denkmalschutz gestellten Gebäude abgesehen, keinen Wertabschlag vom Bodenwert rechtfertigt, entspricht ständiger Rechtsprechung (vgl. Finanzgericht -FG- München, Beschluss vom 10. Januar 2001 4 V 4791/00, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2001, 550; FG Nürnberg, Urteil vom 29. März 2001 IV 565/2000, EFG 2001, 959; FG Berlin, Urteile in den Parallelverfahren vom 31. Januar 2003 3 K 3108 und 3110/02; vgl. weiter Gürsching/Stenger, BewG § 146 Anm. 350 ff., 354 ff.; Rössler/ Troll, BewG § 146 , Rdnr. 41, Fin.Min.
  • FG Hessen, 28.10.2003 - 3 K 3385/00

    Villengrundstück; Grundbesitzwert; Mindestwert; Bodenwert; Teilung -

    Da nach dem Wortlaut des § 146 Abs. 6 BewG und der Verweisung auf § 145 Abs. 3 BewG im Fall der Mindestbewertung das bebaute Grundstück wie ein unbebautes Grundstück zu bewerten ist, ist die tatsächliche Bebauung des Grundstücks allenfalls dann von Bedeutung für den Grundstückswert, wenn sie die vollständige bauliche Ausnutzung des Grundstücks hindert (ebenso: Urteil des Finanzgerichts Nürnberg vom 29. März 2001 IV 565/2000, EFG 2001, 959; Rössler/Troll: BewG , 18. Auflage, 2003, § 146 Rdn. 43; Abschnitt R 176 Abs. 2 ErbStR ).
  • FG Nürnberg, 06.11.2003 - IV 180/02

    Nachweisfähigkeit eines Gutachtens oder einheitlichen Verkaufspreises

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  • FG München, 25.06.2003 - 4 K 4372/02

    Nachträglich vorgelegtes Gutachten als neue Tatsache gemäß § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO

    Darunter fielen auch der Grundstückszuschnitt und eventuell anfallende Abbruchkosten (Finanzgericht Nürnberg, Urteil vom 29.03.2001, Az.: IV 565/2000, EFG 2001, S. 959).
  • FG München, 17.02.2003 - 4 V 5273/02
    Das FG Nürnberg hat seine Auffassung, dass das Finanzamt den vom Gutachterausschuss mitgeteilten Bodenwert ohne nähere Prüfung anzuwenden hat, mit rechtskräftigen Urteil vom 29.03.2001 (IV 565/2000, EFG 2001, 959) dahin präzisiert, dass der vom Gutachterausschuss festgesetzte Bodenrichtwert dann in einen abweichenden Bodenwert für das zu bewertende Grundstück umzurechnen ist, wenn der festgesetzte Richtwert sich auf eine vom Gutachterausschuss angegebene Geschossflächenzahl bezieht, da sich diese Differenzierung aus dem Richtwert selbst ergebe.
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