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   FG Nürnberg, 29.07.2014 - 7 K 784/13   

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https://dejure.org/2014,50345
FG Nürnberg, 29.07.2014 - 7 K 784/13 (https://dejure.org/2014,50345)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 29.07.2014 - 7 K 784/13 (https://dejure.org/2014,50345)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 29. Juli 2014 - 7 K 784/13 (https://dejure.org/2014,50345)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW

    § 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 4 EStG; § 9 Abs. 2 S. 2 EStG

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Steuerliche Berücksichtigung der Aufwendungen für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit den tatsächlichen Kosten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Keine Verfassungsmäßigkeit der Entfernungspauschale wegen Privilegierung der Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Jurion (Kurzinformation)

    Verfassungsmäßigkeit der Entfernungspauschale auf dem Prüfstand

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Keine Verfassungsmäßigkeit der Entfernungspauschale wegen Privilegierung der Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2015, 1184
 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 15.11.2016 - VI R 4/15

    Verfassungsmäßigkeit der Entfernungspauschale

    Die Revision der Kläger gegen das Urteil des Finanzgerichts Nürnberg vom 29. Juli 2014  7 K 784/13 wird als unbegründet zurückgewiesen.

    Die nach erfolglosem Vorverfahren erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 1184 veröffentlichten Gründen ab.

    Sie beantragen, das Urteil des FG Nürnberg vom 29. Juli 2014  7 K 784/13 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid 2010 in Gestalt der Teileinspruchsentscheidung vom 17. Mai 2013 dahingehend zu ändern, dass die Einkommensteuer unter Anerkennung weiterer Werbungskosten in Höhe von 5.415 EUR herabgesetzt wird, hilfsweise dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) die Frage nach der Verfassungsmäßigkeit des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4, Abs. 2 EStG im Hinblick auf die Vereinbarkeit mit Art. 3 Abs. 1 GG gemäß Art. 100 GG zur Entscheidung vorzulegen.

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