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   FG Niedersachsen, 07.07.2016 - 6 K 11029/14   

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https://dejure.org/2016,66355
FG Niedersachsen, 07.07.2016 - 6 K 11029/14 (https://dejure.org/2016,66355)
FG Niedersachsen, Entscheidung vom 07.07.2016 - 6 K 11029/14 (https://dejure.org/2016,66355)
FG Niedersachsen, Entscheidung vom 07. Juli 2016 - 6 K 11029/14 (https://dejure.org/2016,66355)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Einkommensteuer 2006 - 2010

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zum Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten durch Ehegatten beim gewerblichen Grundstückshandel; Zum Mißbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten beim gewerblichen Grundstückshandel

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zum Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten durch Ehegatten beim gewerblichen Grundstückshandel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Einkommensteuer | Durch Veräußerung an die Ehefrau gebildete § 6b-Rücklage ist Gestaltungsmissbrauch

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Zurechnung des gewerblichen Grundstückshandels

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 10.07.2019 - X R 21/17

    Gestaltungsmissbrauch (§ 42 AO) bei Grundstücksübertragungen zwischen Ehegatten

    Auf die Revision der Kläger wird das Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 07.07.2016 - 6 K 11029/14 aufgehoben.

    Nach jeweils erfolglosem Einspruch wies das Finanzgericht (FG) die gegen die Einkommensteuer- (6 K 11029/14, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2018, 221) und Gewerbesteuermessbetragsfestsetzungen (6 K 11031/14) getrennt geführten Klagen ab.

    Die Kläger beantragen, das angefochtene Urteil 6 K 11029/14 und die Einspruchsentscheidung vom 10.03.2014 aufzuheben sowie die Einkommensteuerbescheide für die Jahre 2006 und 2007 vom 18. 11.2010 und die Einkommensteuerbescheide für die Jahre 2008 bis 2010 vom 06.09.2013 dahingehend abzuändern, dass die Einkünfte aus gewerblichem Grundstückshandel in erklärter Höhe der Klägerin zugerechnet werden.

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