Rechtsprechung
   FG Niedersachsen, 08.12.2010 - 2 K 295/08   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Abfärbewirkung - Beziehen von Einkünften - geringfügige Beteiligung - keine Verfassungswidrigkeit des § 15 Abs. 3 Nr. 1, 2. Alt i.V.m. § 52 Abs. 32a EStG

  • Finanzgericht Niedersachsen Word Dokument
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Abfärbewirkung - Beziehen von Einkünften - geringfügige Beteiligung - keine Verfassungswidrigkeit des § 15 Abs. 3 Nr. 1, 2. Alt i.V.m. § 52 Abs. 32a EStG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 15 Abs. 3 Nr. 1
    Abfärbewirkung - Abfärbewirkung gemäß § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG

  • datenbank.nwb.de (Volltext und Leitsatz)

    Abfärbewirkung gemäß § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2011, 870



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Wird zitiert von ... (3)  

  • FG Baden-Württemberg, 22.04.2016 - 13 K 3651/13

    Abfärberegelung nach § 15 Abs. 3 EStG: Keine Bagatellgrenze bei Beteiligung an

    Das Niedersächsische Finanzgericht (Urteil vom 8. Dezember 2010 2 K 295/08, EFG 2011, 870) und das Finanzgericht Münster (Urteil vom 7. Dezember 2000 3 K 4979/95 F, EFG 2002, 129) gehen davon aus, dass eine Geringfügigkeitsgrenze nicht ohne Rücksicht auf die Höhe der Beteiligung und die aus ihr bezogenen Einkünfte angenommen werden kann, wobei die Schwierigkeit gesehen wird, Kennzahlen der Gesellschaften zu ermitteln und zu vergleichen.
  • BFH, 26.06.2014 - IV R 5/11

    Abfärbewirkung nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 Alternative 2 EStG bei Beteiligung an einer

    Das Finanzgericht (FG) gab der Klage aus den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 870 abgedruckten Gründen teilweise statt und änderte den Feststellungsbescheid 2005 dahingehend ab, dass nunmehr Einkünfte aus Gewerbebetrieb in Höhe von ./. 8,70 EUR und Einkünfte aus Kapitalvermögen in Höhe von ./. 61.318,30 EUR festgestellt wurden.
  • OLG Frankfurt, 13.10.2011 - 20 W 95/11

    Befreiung des Liquidators von den Beschränkungen des § 181 BGB

    Selbst wenn der Gesetzgeber mit der von ihm im Musterprotokoll normierten Befreiung des Geschäftsführers von den Beschränkungen des § 181 BGB - die ausweislich der Motive (Bundestagsdrucksache 16/6140, S. 28) Teil der vom Gesetzgeber beabsichtigten "einfach zu handhabenden Vertretungsregelung" ist, die den Regelungswünschen nachkomme, die Gründer einfach konzipierter Gesellschaftsverträge typischerweise hätten - zu erkennen gegeben haben sollte, dass er diese Befreiung für die Geschäftsführer der typischerweise mit Musterprotokoll gegründeten Unternehmergesellschaft im Gegensatz zu der auf bisher ausschließlich zulässigem Weg gegründeten GmbH als Regelfall ansehe (vgl. Dignas, Anmerkung zu OLG Hamm, in GmbHR 2011, 88f), kann daraus nicht geschlossen werden, dass er dies dann auch für den Zeitraum der Liquidation als solchen gesetzlichen Regelfall bestimmen wollte.
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