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   FG Niedersachsen, 14.04.2005 - 4 K 317/91   

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https://dejure.org/2005,4731
FG Niedersachsen, 14.04.2005 - 4 K 317/91 (https://dejure.org/2005,4731)
FG Niedersachsen, Entscheidung vom 14.04.2005 - 4 K 317/91 (https://dejure.org/2005,4731)
FG Niedersachsen, Entscheidung vom 14. April 2005 - 4 K 317/91 (https://dejure.org/2005,4731)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Gewerbesteuerpflicht von Gewerbebetrieben bzw. gewerblich geprägten Gesellschaften des bürgerlichen Rechts im Gegensatz zur Gewerbesteuerbefreiung für die freien Berufe gleichheits- und verfassungswidrig

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Verfassungsmäßigkeit der sog. Abfärberegelung: Ergänzungsbeschluss zum Vorlagebeschluss an das BVerfG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vereinbarkeit der Abfärberegelung in § 15 Abs. 3 Nr. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) mit dem Gleichheitssatz; Ungleichbehandlung der Einzelunternehmer und der Gesellschafter von Personengesellschaften bezüglich der Qualifikation ihrer Einkünfte im Einkommensteuerrecht, der ...

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Vereinbarkeit der Abfärberegelung in § 15 Absatz 3 Nummer 1 Einkommensteuergesetz (EStG) mit dem Gleichheitssatz; Ungleichbehandlung der Einzelunternehmer und der Gesellschafter von Personengesellschaften bezüglich der Qualifikation ihrer Einkünfte im Einkommensteuerrecht ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2005, 1417
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BVerfG, 15.01.2008 - 1 BvL 2/04

    Abfärberegelung

    - Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 21. April 2004, Berichtigungsbeschluss vom 13. Juli 2004 sowie Ergänzungsbeschluss vom 14. April 2005 (4 K 317/91) -.

    Das Finanzgericht hat die Vorlage durch Beschluss vom 14. April 2005 (- 4 K 317/91 -, EFG 2005, S. 1417) im Hinblick auf § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG ergänzend begründet, nachdem die Vorschrift durch Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Oktober 2004 (- 2 BvR 246/98 -, WM 2004, S. 2364) nicht verfassungsrechtlich beanstandet worden war.

  • BVerfG, 21.06.2006 - 2 BvL 2/99

    Tarifbegrenzung für gewerbliche Einkünfte bei der Einkommensteuer

    Zwar hat der für die Gewerbesteuer zuständige Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts für die frühere Ausgestaltung der Gewerbesteuer keinen Gleichheitsverstoß darin gesehen, dass sie neben einer auch auf gewerbliche Einkünfte anfallenden Einkommensteuer erhoben wird (vgl. BVerfGE 21, 54 m.w.N.; 26, 1 ; 46, 224 ; vgl. auch die Beschlüsse der 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 17. November 1998 - 1 BvL 10/98 -, NJW 1999, S. 2581; vom 17. Dezember 1998 - 1 BvL 19/98 -, INF 1999, S. 575; dagegen wiederum die Richtervorlage des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 21. April 2004 - 4 K 317/91 -, EFG 2004, S. 1065 ff., und ergänzend vom 14. April 2005, EFG 2005, S. 1417 ff.).
  • FG Münster, 22.11.2005 - 13 K 3370/00

    Gewerbliche Tätigkeit als Treuhänder

    Ob gegen diese Regelung verfassungsrechtliche Bedenken bestehen (vgl. insoweit FG Niedersachsen, Beschluss vom 14. April 2005 4 K 317/91, EFG 2005, 1417) kann allerdings offen bleiben.

    Der Senat hat in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH-Urteil vom 29. November 2001 IV R 65/00, BFHE 197, 228, BStBl. II 2002, 149; vom 19. September 2002 IV R 45/00, BFHE 200, 317, BStBl II 2003, 21; vom 18.09.2003 X R 2/00, BFHE 203, 263, BStBl II 2004, 17; a. A. FG Niedersachsen Beschluss vom 14. April 2005 4 K 317/91, EFG 2005, 1417) keine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Gewerbesteuer.

  • FG Düsseldorf, 07.07.2005 - 11 K 3457/02

    Freiberufliche Praxis-GbR; Abfärbewirkung; Betriebsaufspaltung; personelle

    Von einer Vorlage der Frage, ob § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG gegen Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz verstößt, wie es das Niedersächsische Finanzgericht in seinem Beschluss vom 14.04.2005 (4 K 317/91 bisher nicht veröffentlicht) - trotz des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Oktober 2004 2 BvR 246/98 (FR 2005, 139) - weiterhin annimmt, kann der Senat im vorliegenden Fall absehen.
  • FG Niedersachsen, 23.02.2006 - 1 K 76/04

    Kindergeld; Private Krankenversicherung; Beiträge zur privaten

    Nach dieser Regelung führt auch nur eine geringfügige gewerbliche Betätigung einer Personengesellschaft zu der Rechtsfolge, dass die gesamte, mit Einkünfteerzielungsabsicht unternommene Betätigung der Gesellschaft als Gewerbebetrieb gilt und ihre gesamten Einkünfte als solche aus Gewerbebetrieb umqualifiziert werden (zur Frage der Verfassungsmäßigkeit dieser Regelung vgl. Vorlagebeschluss des Nds. FG vom 21.04.2004 - 4 K 317/91 - EFG 2004, 1065 und Ergänzungsbeschluss vom 16.04.2005, EFG 2005, 1417; BVerfG, 3. Kammer des 2. Senats, Nichtannahmebeschluss vom 26.10.2004 - 2 BvR 246/98 - HFR 2005, 56).
  • FG Düsseldorf, 18.05.2005 - 11 K 3457/02

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer Betriebsaufspaltung; Vorliegen einer

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  • FG München, 14.02.2007 - 10 V 4279/06

    Aussetzung der Vollziehung des angefochtenen Steuerbescheids wegen

    Zur Begründung verweist sie im Wesentlichen auf die Vorlagebeschlüsse des Finanzgerichts Niedersachsen vom 21. April 2004 (Az.: 4 K 317/91, EFG 2004, 1065) und vom 14. April 2005 (Az.: 4 K 317/91, EFG 2005, 1417) und die darin angeführten verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Abfärberegelung.
  • BVerfG - 2 BvG 1/05
    Dabei haben Antragsteller und Antragsgegner sich auf die Beweismittel zu beschränken, die zur Untersuchung des von der Minderheit ursprünglich beantragten Gegenstandes (BT-Drs. 15/4285) erforderlich sind, hilfsweise den Antragsgegner zu verpflichten, die Beweisaufnahme durch Zeugeneinvernahme entsprechend dem Terminierungsbeschluss des Antragsgegners vom 31. März 2005 und der Genehmigung einer Sondersitzung für den 23. Juni 2005 bis zu einer etwaigen Entscheidung des Bundespräsidenten über die Auflösung des 15. Deutschen Bundestages fortzusetzen Antragsteller: I. die Abgeordneten 1. Dr. Angela Merkel 2. Michael Glos 3. Dr. Wolfgang Gerhardt sowie 262 weitere Abgeordnete II. Fraktion der CDU/CSU im 2. Untersuchungsausschuss des 15. Deutschen Bundestages, vertreten durch den Obmann, MdB Eckart von Klaeden, III. Fraktion der FDP, vertreten durch ihren Vorsitzenden Dr. Wolfgang Gerhardt Antragsgegner: 2. Untersuchungsausschuss des 15. Deutschen Bundestages, vertreten durch den Vorsitzenden Drucksache 15/5696 Deutscher Bundestag - 15. Wahlperiode MdB Dr. Hans-Peter Uhl, dieser vertreten durch den stellvertretenden Vorsitzenden MdB Volker Neumann 15/118 2 BvL 8/05 Aussetzungsbeschluss Verfassungsrechtliche Prüfung der Frage, ob § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchstabe b Einkommensteuergesetz (EStG) und § 22 Nr. 3 Satz 1 EStG jeweils in der für den Veranlagungszeitraum 1996 maßgeblichen Fassung des Einkommensteuergesetzes vom 7. September 1990 (BGBl I 1990 S. 1898) insoweit mit Art. 3 Grundgesetz (GG) unvereinbar und nichtig ist, als im Veranlagungszeitraum 1996 die Durchsetzung des Steueranspruchs bei der Veräußerung von Wertpapieren und bei der Durchführung von Optionsgeschäften wegen struktureller Vollzugshindernisse weitgehend vereitelt wird - Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Finanzgerichts Münster vom 5. April 2005 - 8 K 4710/01 E - 15/119 1 BvL 2/04 Aussetzungsbeschluss Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung, ob die Vorschriften des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) über die Gewerbeertragsteuer (§§ 1, 2, 5 bis 8, 10, 11, 14, 16 und 18 GewStG) und § 15 Abs. 3 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der jeweils für den Veranlagungszeitraum 1988 geltenden Fassung (GewStG 1984 in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1984 , geändert durch das Steuerbereinigungsgesetz 1985 vom 14. Dezember 1984 , das Steuerbereinigungsgesetz 1986 vom 19. Dezember 1985 , das Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Lastenausgleichsbank vom 20. Februar 1986 , das Gesetz über das Baugesetzbuch vom 8. Dezember 1986 und das Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften vom 17. Dezember 1986 und EStG 1987 in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 1987 , geändert durch das Steuersenkungs- Erweiterungsgesetz 1988 vom 14. Juli 1987 und das Achte Gesetz zur Änderung des Arbeitsförderungsgesetzes vom 14. Dezember 1987 ), verfassungswidrig sind Deutscher Bundestag - 15. Wahlperiode Drucksache 15/5696 - Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 21. April 2004, Berichtigungsbeschluss vom 13. Juli 2004 sowie Ergänzungsbeschluss vom 14. April 2005 (4 K 317/91) - 15/120 1 BvF 1/05 Antrag Verfahren über den Antrag festzustellen, dass § 12 des Gesetzes über den nationalen Zuteilungsplan für Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2005 bis 2007 (Zuteilungsgesetz 2007 - ZuG 2007) vom 26. August 2004 (BGBl I S. 2211) mit Art. 12 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1, Art. 20 a des Grundgesetzes unvereinbar ist Antragstellerin: Landesregierung Sachsen-Anhalt, vertreten durch den Ministerpräsidenten, Magdeburg Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83-91, 12103 Berlin Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Amsterdamer Str.
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