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   FG Niedersachsen, 20.03.2013 - 7 K 28/10, 7 K 29/10   

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https://dejure.org/2013,33060
FG Niedersachsen, 20.03.2013 - 7 K 28/10, 7 K 29/10 (https://dejure.org/2013,33060)
FG Niedersachsen, Entscheidung vom 20.03.2013 - 7 K 28/10, 7 K 29/10 (https://dejure.org/2013,33060)
FG Niedersachsen, Entscheidung vom 20. März 2013 - 7 K 28/10, 7 K 29/10 (https://dejure.org/2013,33060)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Grunderwerbsteuer: Kein einheitlicher Leistungsgegenstand bei der Grunderwerbsteuer nach Kündigung des ursprünglichen Bauvertrags; eventuell Anrufung des Großen Senats des Bundesfinanzhofs durch II. Senat des Bundesfinanzhofs oder Anrufung des Bundesverfassungsgerichts ...

  • Deutsches Notarinstitut

    GrEStG § 1 Abs. 1 Nr. 1
    Kein einheitlicher Leistungsgegenstand bei Grunderwerbsteuer nach Kündigung des ursprünglichen Bauvertrags; Zusammenhang zwischen Kauf- und Bauvertrag

  • Betriebs-Berater

    Kein einheitlicher Leistungsgegenstand bei der Grunderwerbsteuer nach Kündigung des ursprünglichen Bauvertrags

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GrEStG § 1 Abs. 1 Nr. 1
    Grunderwerbsteuer: Einheitlicher Leistungsgegenstand nach Kündigung des ursprünglichen Bauvertrags

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Grunderwerbsteuer: Einheitlicher Leistungsgegenstand nach Kündigung des ursprünglichen Bauvertrags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Grunderwerbssteuer für nach dem Erwerb von Grund und Boden angefallenen Bauerrichtungskosten für ein Wohngebäude

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Kein einheitlicher Leistungsgegenstand bei der Grunderwerbsteuer nach Kündigung des ursprünglichen Bauvertrags

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2014, 86
 
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Wird zitiert von ...

  • FG Niedersachsen, 22.03.2018 - 7 K 150/17

    Grunderwerbsteuer (beim "fiktiven einheitlichen Leistungsgegenstand")

    Das Gericht vertritt die Auffassung, dass die Rechtsprechung des II. Senats des Bundesfinanzhofs gegen das Grunderwerbsteuergesetz, gegen die Einheit der Steuerrechtsordnung, gegen das verfassungsrechtliche Gleichbehandlungsgebot, gegen das Verfahrensgrundrecht des Bürgers auf seinen gesetzlichen Richter und gegen europäisches Gemeinschaftsrecht verstößt (dazu näher die Urteile des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 20.3.2013 7 K 223/10, 7 K 224/10 sowie vom 20.3.2010 7 K 28/10, 7 K 29/10, mit weiteren Nachweisen, juris; vgl. auch Rutemöller, DStZ 2015, S. 778 ff., Klein, DB 2014, S. 208 ff.).
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