Rechtsprechung
   FG Niedersachsen, 30.11.2016 - 9 K 130/16   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW

    § 1 Abs 1 S 2 AÜG, § 9 Abs 1 S 1 EStG, § 9 Abs 4 S 4 EStG, § 9 Abs 4 S 3 EStG

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Betrieb des Entleihers keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Betrieb des Entleihers keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • niedersachsen.de (Pressemitteilung)

    Betrieb des Entleihers keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Betrieb des Entleihers ist keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Betrieb des Entleihers keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers

  • jurion.de (Kurzinformation)

    Betrieb des Entleihers keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Betrieb des Entleihers stellt keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers dar - Fahrtkosten zum Entleihbetrieb dürfen nach Dienstreisekostengrundsätzen mit 30 Cent pro gefahrenem Kilometer berechnet werden

Sonstiges (2)

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Neues Reisekostenrecht: Keine erste Tätigkeitsstätte bei Leiharbeitnehmern" von Prof. Volker Kreft, original erschienen in: DB 2017, 155 - 156.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Reisekosten und Leiharbeitnehmer: Wann ist ein Einsatz "dauerhaft"?" von Michael Seifert, original erschienen in: NWB 2017, 996 - 1002.

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • FG Hessen, 23.02.2017 - 1 K 1824/15  

    Werbungskosten; Entfernungspauschale; erste Tätigkeitsstätte; Pilot;

    Bei der vorzunehmenden typisierenden ex-ante-Betrachtung (Urteil des Niedersächsischen FG vom 30.11.2016 9 K 130/16, zitiert nach juris) konnten sich die Kläger darauf einstellen, regelmäßig den Flughafen A zur Aufnahme ihrer Tätigkeit aufsuchen zu müssen, wenn dies auch aufgrund der den Berufsbildern der Kläger immanenten Einschränkungen zufolge nicht zwingend arbeitstäglich der Fall war.

    So ist bereits unter dem Az. VI R 40/16 das Revisionsverfahren gegen das Urteil des FG Hamburg vom 13. Oktober 2016 6 K 20/16 sowie unter dem Az. VI R 6/17 das Revisionsverfahren gegen das Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 30. November 2016 9 K 130/16 anhängig.

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