Rechtsprechung
   FG Rheinland-Pfalz, 09.05.2018 - 2 K 2220/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,53532
FG Rheinland-Pfalz, 09.05.2018 - 2 K 2220/17 (https://dejure.org/2018,53532)
FG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 09.05.2018 - 2 K 2220/17 (https://dejure.org/2018,53532)
FG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 09. Mai 2018 - 2 K 2220/17 (https://dejure.org/2018,53532)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2018,53532) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 162 Abs 1 AO 1977, § 162 Abs 2 S 1 AO 1977, § 15 Abs 2 EStG, § 96 Abs 1 FGO
    Schätzung von Einkünften aus Gewerbebetrieb

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Geldverkehrsrechnung; Schätzung; Sicherheitszuschlag; ungeklärte Bareingänge; Schätzung von Einkünften aus Gewerbebetrieb; Zur Schätzung von Einkünften aus Gewerbebetrieb mittels eines Sicherheitszuschlags

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zur Anwendung der Grundsätze der Schätzung des Gewinns (größtmögliche Wahrscheinlichkeit, schlüssige, wirtschaftlich mögliche und vernünftige Schätzungsergebnisse, Einhaltung des Schätzungsrahmens) im konkreten Einzelfall - Merkmal der Beteiligung am allgemeinen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 12.02.2020 - X R 9/19

    Verwertung der Urkunde über die vorgerichtliche Vernehmung eines Zeugen, der sich

    Auf die Revision der Kläger werden die Urteile des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 09.05.2018 - 2 K 2014/17, 2 K 2160/17 und 2 K 2220/17 aufgehoben.
  • FG Rheinland-Pfalz, 09.05.2018 - 2 K 2014/17

    Schätzung von Einkünften aus Gewerbebetrieb

    Am 17. August 2009 erstattete Herr K.S., der Bruder des Klägers, beim Hauptzollamt Anzeige (vgl. Bl. 50 ff. Proz.-Akte 2 K 2220/17) und erklärte, der Kläger betreibe seit ca. 20 Jahren ein gewerbliches Stuckateurgeschäft.

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstands wird auf die Schriftsätze der Beteiligten, die vorgelegten Verwaltungsakten sowie die beigezogenen Prozessakten 2 K 2160/17, 2 K 2220/17, 2 V 2015/17, 2 V 2161/17, 2 V 2221/17, 6 K 2057/17, 6 K 2151/17, 6 K 2223/17, 6 V 2152/17 und 6 V 2224/17 nebst Steuerakten verwiesen.

    So hat der Bruder des Klägers, Herr K.S., am 17. August 2009 (vgl. Bl. 50 ff. Proz.-Akte 2 K 2220/17) beim Hauptzollamt erklärt, der Kläger betreibe seit ca. 20 Jahren ein gewerbliches Stuckateurgeschäft.

    Dass die Betriebseinnahmen teilweise innerhalb weniger Tage bzw. Wochen und gesplittet in Teilbeträgen eingezahlt worden sind, ist nach Einschätzung des Gerichts allein darauf zurückzuführen, dass die Herkunft der Mittel verschleiert werden sollte, um aus der Höhe des regelmäßig für ein Bauvorhaben fällig werdenden (Bar-) Gesamtentgelts des Klägers (vgl. hierzu die Angaben von K.S., Bl. 50 ff. Proz.-Akte 2 K 2220/17) keine Rückschlüsse auf eine gewerbliche Tätigkeit ziehen zu können.

    Der vom Senat für nachvollziehbar und plausibel erachteten Aussage von Herrn K.S. vom 17. August 2009 zufolge hat sich der Gesamtpreis je Haus sogar auf durchschnittlich 5.000,00 EUR (ohne Extrakosten) belaufen; bereits an zwei Baustellen hat der Kläger danach 10.000,00 EUR verdient (vgl. Bl. 50 ff. Proz.-Akte 2 K 2220/17).

  • FG Rheinland-Pfalz, 09.05.2018 - 2 K 2160/17

    Schätzung von Einkünften aus Gewerbebetrieb

    Am 17. August 2009 erstattete Herr K.S., der Bruder des Klägers, beim Hauptzollamt - Anzeige (vgl. Bl. 50 ff. Proz.-Akte 2 K 2220/17) und erklärte, der Kläger betreibe seit ca. 20 Jahren ein gewerbliches Stuckateurgeschäft.

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstands wird auf die Schriftsätze der Beteiligten, die vorgelegten Verwaltungsakten sowie die beigezogenen Prozessakten 2 K 2014/17, 2 K 2220/17, 2 V 2015/17, 2 V 2161/17, 2 V 2221/17, 6 K 2057/17, 6 K 2151/17, 6 K 2223/17, 6 V 2152/17 und 6 V 2224/17 nebst Steuerakten verwiesen.

    So hat der Bruder des Klägers, Herr K.S., am 17. August 2009 (vgl. Bl. 50 ff. Proz.-Akte 2 K 2220/17) beim Hauptzollamt -  erklärt, der Kläger betreibe seit ca. 20 Jahren ein gewerbliches Stuckateurgeschäft.

    Dass die Betriebseinnahmen teilweise innerhalb weniger Tage bzw. Wochen und gesplittet in Teilbeträgen eingezahlt worden sind, ist nach Einschätzung des Gerichts allein darauf zurückzuführen, dass die Herkunft der Mittel verschleiert werden sollte, um aus der Höhe des regelmäßig für ein Bauvorhaben fällig werdenden (Bar-) Gesamtentgelts des Klägers (vgl. hierzu die Angaben von K.S., Bl. 50 ff. Proz.-Akte 2 K 2220/17) keine Rückschlüsse auf eine gewerbliche Tätigkeit ziehen zu können.

    Der vom Senat für nachvollziehbar und plausibel erachteten Aussage von Herrn K.S. vom 17. August 2009 zufolge hat sich der Gesamtpreis je Haus sogar auf durchschnittlich 5.000,00 EUR (ohne Extrakosten) belaufen; bereits an zwei Baustellen hat der Kläger danach 10.000,00 EUR verdient (vgl. Bl. 50 ff. Proz.-Akte 2 K 2220/17).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht