Rechtsprechung
   FG Rheinland-Pfalz, 11.04.2000 - 2 K 2584/98   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,12624
FG Rheinland-Pfalz, 11.04.2000 - 2 K 2584/98 (https://dejure.org/2000,12624)
FG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 11.04.2000 - 2 K 2584/98 (https://dejure.org/2000,12624)
FG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 11. April 2000 - 2 K 2584/98 (https://dejure.org/2000,12624)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Besondere ausbildungsbedingte Aufwendungen sind bei der Berechnung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Besondere ausbildungsbedingte Aufwendungen sind bei der Berechnung des Grenzbetrages für Einkünfte und Bezüge abzuziehen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Hessen, 02.04.2001 - 9 K 4334/99

    Rechtsanwalt; Juristischer Vorbereitungsdienst; Referendarzeit; Zusatzstudium;

    Da der Kläger mit dem rechtswissenschaftlichen Hochschulstudium und dem bestandenen ersten juristischen Staatsexamen seine Berufsausbildung noch nicht abgeschlossen hatte, ist sein Zusatzstudium in E während der Zeit nach dem ersten juristischen Staatsexamen und dem Beginn des Vorbereitungsdienstes mit dem erreichten Abschluss "Master of Law" Teil seiner Berufsausbildung i.S. von § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG (s. auch FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11.04.2000 - 2 K 2584/98, Juris).
  • FG Rheinland-Pfalz, 22.08.2000 - 2 K 2747/99

    Berücksichtigung ausbildungsbedingter Mehraufwendungen (Heimunterkunft,

    Mit Urteil vom 11. April 2000 (2 K 2584/98) hat der Senat zu einer ähnlich gelagerten Fallgestaltung ausgeführt:.
  • FG Rheinland-Pfalz, 16.05.2000 - 2 K 2679/99

    Ermittlung der Einkünfte und Bezüge

    Das Gericht schließt sich insoweit jedoch der vom 2. Senat mit Urteil vom 11. April 2000 - 2 K 2584/98 vertretenen Rechtsauffassung an, dass § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG verfassungskonform in der Weise auszulegen ist, dass ausbildungsbedingte zusätzliche Aufwendungen, die deshalb nicht zur Dekkung des Existenzminimums zur Verfügung stehen, unabhängig von ihrer steuerlichen Qualifizierung als Werbungskosten abzuziehen sind.
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