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   FG Rheinland-Pfalz, 30.08.2011 - 3 K 2674/10   

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https://dejure.org/2011,6912
FG Rheinland-Pfalz, 30.08.2011 - 3 K 2674/10 (https://dejure.org/2011,6912)
FG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 30.08.2011 - 3 K 2674/10 (https://dejure.org/2011,6912)
FG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 30. August 2011 - 3 K 2674/10 (https://dejure.org/2011,6912)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 173 Abs. 1 Nr. 2
    Zur Änderung von Steuerbescheiden bei Verwendung von Steuererklärungssoftware

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zur Änderung von Steuerbescheiden bei Verwendung von Steuererklärungssoftware

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • Finanzgericht Rheinland-Pfalz (Pressemitteilung)

    Mögliche Fehler seiner Steuersoftware muss sich der Steuerpflichtige wie ein Verschulden seines steuerlichen Beraters zurechnen lassen.

  • lto.de (Kurzinformation)

    Bei fehlerhafter Steuersoftware gibt's kein Geld zurück

  • lto.de (Kurzinformation)

    Bei fehlerhafter Steuersoftware gibt's kein Geld zurück

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zurechnung von möglichen Fehlern einer Steuersoftware wie Verschulden des steuerlichen Beraters zu dem Steuerpflichtigen

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Keine Berichtigung des Steuerbescheids wegen Softwarefehler

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Steuersoftware mit Lücken? - Der Steuerzahler trägt das Risiko für Softwarefehler ebenso wie für Fehler eines Steuerberaters

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Steuerpflichtige müssen sich mögliche Fehler ihrer Steuersoftware wie Verschulden des steuerlichen Beraters zurechnen lassen

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Nicht ordnungsgemäße Verwendung von Steuer-Software stellt grobes Verschulden dar

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Grobes Verschulden bei Fehler in einer Steuersoftware

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • EFG 2012, 15
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 10.02.2015 - IX R 18/14

    Zum Begriff der groben Fahrlässigkeit i. S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO

    Nicht als grobes Verschulden anzusehen ist es etwa, wenn der Steuerpflichtige grundsätzlich um die steuerliche Berücksichtigungsfähigkeit von Aufwendungen weiß, die Eintragung im Steuererklärungsformular aber aufgrund eines bloßen --mechanischen-- Versehens unter erschwerten Arbeitsbedingungen unterbleibt (FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 30. August 2011  3 K 2674/10, EFG 2012, 15, zu unterbliebenen Eintragungen in einem elektronischen Formular).
  • FG Münster, 15.02.2018 - 8 K 1923/15

    Anspruch auf Änderung des Bescheids über die gesonderte und einheitliche

    Nicht als grobes Verschulden anzusehen ist es etwa, wenn der Steuerpflichtige grundsätzlich um die steuerliche Berücksichtigungsfähigkeit von Aufwendungen weiß, die Eintragung im Steuererklärungsformular aber aufgrund eines bloßen --mechanischen-- Versehens unter erschwerten Arbeitsbedingungen unterbleibt (FG, Rheinland-Pfalz, Urteil vom 30.08.2011 3 K 2674/10, EFG 2012, 15, zu unterbliebenen Eintragungen in einem elektronischen Formular).
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